Die beste Botschaft, die es gibt

Die Völker, die um euch her übrig geblieben sind, sollen erfahren, dass ich der HERR bin, der da baut, was niedergerissen ist, und pflanzt, was verheert war.
Hesekiel 36,36


Es waren einige unter ihnen, Männer aus Zypern und Kyrene, die kamen nach Antiochia und redeten auch zu den Griechen und predigten das Evangelium vom Herrn Jesus. Und die Hand des Herrn war mit ihnen und eine große Zahl wurde gläubig und bekehrte sich zum Herrn.
Apostelgeschichte 11,20-21

Gerade habe ich eine Ankündigung eines Films über den Holocaust gelesen, der bald in den Kinos anlaufen soll. Ein 105 Jahre alter Überlebender möchte, dass nie vergessen wird, was er erlebt hat. Was haben wir Menschen von den Erinnerungen der Vergangenheit, von der Geschichte, wenn wir doch nichts daraus lernen? Es werden immer wieder Volksgruppen angeklagt und Lügen in Umlauf gebracht, damit den Mächtigen der Weg gebahnt wird.

Schon im Kindergarten, in der Schule geht es los, dass Kinder ausgeschlossen werden. Was ist das nur für ein böser Geist, der Spaltung und Hass hervorruft. Wir Christen wissen es. Es ist Satan der Ankläger, Verleumder und Vater der Lüge (Joh 8,44), wie ihn Jesus einmal nannte.

Ist es da nicht die errettende Botschaft, wenn wir hören, dass ER den Weg zum Vater kennt und vorausgegangen ist und der für uns die Bosheit der Welt ans Kreuz getragen hat, damit wir leben, die wir das Kreuz als unseren Erlösungsort angenommen haben? Weg von den Gedanken, die Leid schaffen, hin zum Kreuz, das Frieden bringt. Jetzt !

Gebet
Danke HERR Jesus, dass du frei machst von Gedanken des Leides. Bewahre die Kinder und die Deinen, damit keiner verloren geht in den Wirren der Welt. Danke, dass Du es bist, der uns zuerst geliebt hat. Amen

Eine Antwort auf „Die beste Botschaft, die es gibt“

  1. Wie wir in der Apostelgeschichte lesen können, war in Jerusalem christliche Gemeinde entstanden. Schon bald kam es für sie zu einer großen Belastungsprobe. Durch die Steinigung des Stephanus und die anschließende Verfolgung zerstreuten sich die Christen aus Jerusalem. Sie zogen bis nach Phönizien und Zypern. Auch in Antiochia ließen sie sich nieder und blieben zunächst unter sich. Aber beflügelt durch den Heiligen Geist verkündeten sie dort das Evangelium unter den Heiden, die noch nichts gehört hatten vom wahren Gott und allen möglichen Kulten und Göttern anhingen. Viele unter ihnen kamen bei dieser Evangelisation zum Glauben.

    Wir haben es heute nicht mit „Heiden“ im Sinne der damaligen Zeit zu tun. Wir treffen allerdings auch auf Menschen, die keine Ahnung haben von Jesus Christus. Häufig haben sie den Bezug zur Kirche und zum Glauben verloren. Die Geschichte der Apostel kann uns Mut machen, auf Nichtwissende zuzugehen.

    Die Apostel verließen den Hohen Rat und waren voller Freude, dass Gott sie gewürdigt hatte, für den Namen ihres Herrn gedemütigt zu werden. Sie hörten keinen Tag damit auf, im Tempel und in Privathäusern zu lehren und die erfreuliche Botschaft zu verkündigen, dass Jesus der Messias ist. Apostelgeschichte 5,41-42

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