Der Herr lässt Schmach zu

Der HERR wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen.
Jesaja 25,8

Jesus ist die letzte Handreichung Gottes an die Juden und schließlich an alle Menschen gewesen. An IHM scheiden sich die Geister. Wer an IHN glaubt, wird von Schmach nicht verschont aber weiß, dass Sein Erlöser lebt.

„An mir müssen die Geister sich scheiden!“, sagte Jesus. „Ich bin in diese Welt gekommen, um solche, die nicht sehen können, zum Sehen zu bringen, und denen, die sich für sehend halten, zu zeigen, dass sie blind sind.“ 40 Einige Pharisäer, die in der Nähe standen, hörten das. „Sind wir etwa auch blind?“, sagten sie zu Jesus. 41 „Wenn ihr blind wärt“, entgegnete Jesus, „dann wärt ihr ohne Schuld. Weil ihr aber behauptet, Sehende zu sein, bleibt eure Schuld bestehen.“ Joh 9, 39-41

Gebet

HERR schenke Du das richtige Verständnis für Dein Erlösungswerk und öffne die Augen der blinden Blindenführer. Danke, dass Du die Gebete erhörst, die in voller Hoffnung zu dir dringen. Segne die Obrigkeiten mit Besonnenheit. Amen

Eine Antwort auf „Der Herr lässt Schmach zu“

  1. Wenn weltliche Machthaber von Befreiung sprechen, werden damit nicht selten Angriffskriege beschönigt. Wir erleben es gerade in der Ukraine. Der Aggressor kommt daher, als wolle er ein Land befreien, bringt aber den Krieg. Lange wurde verschleiert und gelogen und viele haben es diplomatisch versucht, eine friedliche Lösung herbeizuführen – alles umsonst. Wir können nur für die Menschen in der Ukraine beten.

    Als Christen wissen wir, dass es eine höhere Gerechtigkeit gibt. Frieden und Freiheit können wir nur vom HERRN erwarten. Wenn Menschen solche Worte in den Mund nehmen, ist ihnen meist nicht zu trauen. Sobald sie einen Vorteil sehen, werden sie zu unberechenbaren Wölfen.

    »Ihre Füße sind schnell, Blut zu vergießen; Verwüstung und Elend ist auf ihren Wegen, und den Weg des Friedens haben sie nicht erkannt.« Römer 3,15-17

    Dem Allmächtigen können wir aber vertrauen. Nur in IHM finden wir wahren Frieden.

    Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Johannes 14,27

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