Bekehrung führt in die Gottesbeziehung

Die dein Heil lieben, lass allewege sagen: Hochgelobt sei Gott!
Psalm 70,5

Der Gott der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander, wie es Christus Jesus entspricht, damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt.
Römer 15,5-6

Wer sich zum lebendigen Gott bekehrt hat, der stellt die Beziehung zu IHM her, die seit dem Sündenfall verloren ging. Dies ist aber kein willentlicher Verstandesakt, sondern eine Art Sünden-Erkenntnis und Buße, die durch den Heiligen Geist gewirkt wird. Die Heilsgewissheit die durch die Reinigung von der Sünde ins Herz geschrieben ist, wirkt wie ein Wunder und setzt den Hunger nach dem Wort Gottes in Gang, sowie das Weitersagen.

Kann man das Heil aus dem Willen eines anderen zugesprochen bekommen? Nein, denn wir lesen im Johannesevangelium 1, dass dies nicht möglich ist. Es wäre Betrug an der Seele des Menschen.

Gebet

Herr wir loben und preisen dich ob deiner großen Güte. Alles was wir nicht verstehen, das hast du bereits entschieden. Sei uns Sündern gnädig und bewahre uns vor der Hölle. Danke HERR Jesus, dass du den Tod und Teufel besiegt hast durch Deinen Gehorsam. Amen

Eine Antwort auf „Bekehrung führt in die Gottesbeziehung“

  1. Wir aber, die wir stark sind, sollen die Schwächen derer tragen, die nicht stark sind, und nicht Gefallen an uns selber haben. Ein jeder von uns lebe so, dass er seinem Nächsten gefalle zum Guten und zur Erbauung. Denn auch Christus hatte nicht an sich selbst Gefallen, sondern wie geschrieben steht (Psalm 69,10): »Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.« Denn was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben. Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander, wie es Christus Jesus entspricht, damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus.
    Römer 15,1-6

    Sind das nicht sehr versöhnliche Worte, die der Apostel Paulus in seinem Brief an die Römer gefunden hat? Ich habe sie im Zusammenhang zitiert, weil sie zusammen eine kleine Einheit bilden. Ich habe gestern die Predigt eines engagierten Pfarrers gehört, die mich durch die Klarheit und Schärfe seiner Argumentation beeindruckt hat. Sie hat bei mir aber eine gewisse Beklommenheit ausgelöst, so eine Art Kloß-im-Hals Gefühl. Wohltuend anders sind dagegen die Worte des Paulus. Auch er kann sehr deutlich werden. Aber alles, was er uns sagt, ist immer durch die Liebe geprägt, die er seinen Mitmenschen entgegenbringt.

    In aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertragt einer den andern in Liebe. Epheser 4,2

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