Die Bekehrung lehrt uns dienen

Ich kann Gott garnicht dienen und anbeten, wenn ich nicht wiedergeboren also bekehrt bin. Es ist das Mittel und die Voraussetzung um dem eigentlichen Zweck, zu dem ich geschaffen wurde, nachzukommen.

Dieser Satz wurde heute x-mal wiederholt, weil die Tonspur im DWG – Radio hängen geblieben ist. Schlussendlich habe ich umgeschaltet. Im BBN Radio sprach Dr. Werner Gitt über das Klonen. Er erklärte anhand eineiiger Zwillinge, die er als Gottes Klone bezeichnete, dass sie zwar die selbe Information in sich tragen aber beide unterschiedliche Perspektiven haben, wenn sich nur einer von ihnen zu Gott bekehrt.

Was sagt die Losung?

Niemand soll euch das Heil absprechen, der sich in Demutsübungen und Engelverehrung gefällt und das mit irgendwelchen visionären Erlebnissen begründet. Solche Menschen blähen sich grundlos auf in ihrer rein irdischen Gesinnung, statt sich an Christus zu halten.
Kolosser 2,18

Das schrieb Paulus an die Kolosser und es bestätigt meine Erfahrungen. Ich frage mich manchmal ob es an mir liegt, nicht klar und deutlich gesagt zu haben, dass eine Bekehrung nötig ist, um errettet zu sein. Der Glaube rettet, nicht die Werke oder die Religionszugehörigkeit. Wohl aber brauchen wir alle Gemeinschaft mit Gläubigen.

Gebet

HERR ich bin selbst oft nicht in der Lage die richtigen Worte zu finden, doch hoffe ich auf Dich, dass Du die Anbefohlenen zu Dir ziehst in deiner Gnade. Schenke Du, was ich nicht schenken kann. Segne DU HERR. Amen

Wer Zeit hat, sollte sich noch das Video über die Hölle ansehen


Eine Antwort auf „Die Bekehrung lehrt uns dienen“

  1. Im Kolosserbrief nimmt Paulus Stellung zu aufkommenden Irrlehren, deren Merkmale Speiseverbote, Askese, Weissagungen, Feiertagsverehrung und Sabbatgebote waren. Neben der reinen christlichen Lehre waren alte Bräuche wiederbelebt worden, die aus jüdischen Quellen und dem Kult der Kybele, einer phrygischen Göttin, stammten. Die Verehrung der Engel und ihre Erhöhung von dienstbaren Geistern zu anbetungswürdigen Wesen war Paulus ein besonderer Dorn im Auge. Heute haben wir es zu tun mit einem wahren „Engelboom“. Überall stoßen wir auf Angebote von kitschigen Karten und Dekofiguren, Druckerzeugnissen wie „Das kleine Buch der Engel“ von Anselm Grün und vieles mehr. Gerade die katholische Kirche tritt diesen Auswüchsen einer Engelirrlehre viel zu wenig entgegen. Dabei ist doch die Verherrlichung Gottes der alleinige Daseinszweck einer Kirche.

    Paulus hat die Kolosser zurechtgewiesen, indem er auf das völlige Genügen der Person und der Werke Christi hinwies. Die Gläubigen brauchen, um von Gott angenommen zu werden, allein Christus.

    Ehre und Ruhm gehören Gott allein, dem ewigen König, dem Unsichtbaren, der nie stirbt und der allein Gott ist, in alle Ewigkeit. 1. Timotheus 1,17

    IHM gehört alle Ehre in der Gemeinde. Epheser 3,21

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