Waffen des Lichts

Dein ist der Tag, dein auch die Nacht; du hast Gestirn und Sonne die Bahn gegeben.
Psalm 74,16

So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Neid.
Römer 13,12-13

Wenn Gott sein Licht ins Dunkel unserer Seele bringt, dann werden die Werke der Finsternis offenbar. ER zeigt uns, worüber wir Buße tun sollten. Liegt unser Verhalten noch in der Liebe Gottes eingebettet oder ist es zu korrigieren? Wen könnten wir um Veränderung bitten, wenn nicht Jesus unseren HERRN.

Buß-Gebet

HERR Du zeigst mir, wo meine Lust deinem Willen widerspricht. Ich bitte dich um Vergebung für das, was nicht in Deinem Sinne ist. Vergib mir meine Schuld. Verändere mich so, wie Du uns haben willst. Danke, dass ich trotz meiner Fehlbarkeiten immer wieder zu Dir kommen darf im Gebet, denn Du bist ein vergebender Gott, der seine Kinder liebt. Segne unseren Tag und erfülle uns mit Deiner Liebe, Kraft und Besonnenheit. Amen

Eine Antwort auf „Waffen des Lichts“

  1. Achtet also auf die Gelegenheiten, die Gott euch gibt! Es ist höchste Zeit, aus dem Schlaf aufzuwachen, denn jetzt ist unsere Rettung noch näher als am Beginn unseres Glaubens.

    Die Nacht geht zu Ende, bald ist es Tag. Darum wollen wir uns von allem trennen, was man im Dunkeln tut, und die Waffen des Lichts ergreifen!

    Lasst uns ein Leben führen, wie es zum hellen Tag passt, ein Leben ohne Fress- und Saufgelage, ohne Bettgeschichten und Sexorgien, ohne Streit und Rechthaberei!

    Zieht vielmehr den Herrn Jesus Christus an, und tut nichts mehr von dem, was eure Begierden erweckt!

    Römer 13,11-14

    Ich habe diesen Abschnitt des Römerbriefs in voller Länge zitiert, übersetzt von Karl-Heinz Vanheiden. Es geht um unsere Lebensführung. Ich höre schon Einwände wie diese: „Diese ständig geforderten Einschränkungen im Lebenswandel sind es, was ich an den Religionen hasse. Ich lebe so, wie es mir gefällt, das ist meine Privatangelegenheit. Außerdem nehme ich an keinen Sexorgien teil, auch Saufgelage sind nicht mein Ding.“ Hat dies also alles, was Paulus schreibt, nichts mit unserem Leben zu tun? Es mögen krasse Beispiele sein, die hier angeführt werden. Es wird aber auch von Streitigkeiten und Recht-Haben-Wollen gesprochen. Wir alle sind sündige Menschen. Nicht alles, was wir tun und getan haben, hält bei Licht besehen stand. Paulus will uns damit sagen: Ein Leben im Hellen ist schöner und beglückender. Der kommende Tag erwartet uns mit Freude und der versprochenen Erlösung.

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