Gottes Eigentum

Ich habe die Erde gemacht und den Menschen auf ihr geschaffen.
Jesaja 45,12

Er kam in sein Eigentum.
Johannes 1,11

Wie geht der Mensch mit dem Eigentum Gottes um?
Schlecht!
Wie geht der Mensch mit der Wahrheit (Jesus) um?
Schlecht!

Warum ist es so schwer, die Wahrheit Gottes, von der Lüge Satans, zu unterscheiden?
Weil der Mensch sich von Gott abgewandt hat und verführbar bleibt, solange er lebt.

Satan imitiert Gott gerne um über die Menschheit Macht zu gewinnen. Das kann nicht passieren, wenn wir bemüht sind, auf Gottes Wort zu hören.

Da ist keiner, der gut ist, nicht einer, schreibt Paulus und erklärt deutlich, dass wir alle Erlösung nötig haben. Ist das nicht verständlich genug ?

Geh in Dein Kämmerlein und denke über dich nach. Was ist schlecht an dir? Geh auf die Knie und ans Kreuz, denn dort hat uns Jesus von unseren Sünden reingewaschen, indem er sein heiliges Blut für uns vergoss. Wer dieses Gnadenopfer nicht in Anspruch nimmt, bleibt in seiner Schuld. Das ist ein unangenehmes Gefühl – sich schuldig zu fühlen vor Gott und den Menschen. Darum wollen sich so viele selbst reinwaschen mit guten Werken. Aber das hilft nichts. Die Vergebung der Sünden kann nur Jesus vollbringen und deshalb brauchen wir Menschen IHN alle. Denn es gibt keinen, der ohne Sünde ist.

Gebet

HERR, du kennst unsere Schuld, und dass sie unserem Körper den Tod brachte, Krankheit und Leid. Bitte vergibt mir, wo ich gesündigt habe und ich möchte dankbar annehmen, was Du für mich am Kreuz getan hast. Verändere mich so, wie DU mich haben willst. Amen


Eine Antwort auf „Gottes Eigentum“

  1. Man stelle sich vor, ein überaus reicher und mächtiger Mann hat in einer armen Region eine Musterstadt errichten lassen, um den Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen. Obwohl ihnen gesagt wurde, dass dessen Sohn zu Besuch kommen will, wollen sie nichts von ihm wissen, als dies tatsächlich geschieht. Er gibt sich ihnen zu erkennen, die Bewohner lehnen ihn aber ab und töten ihn sogar. Als im höchsten Maße undankbar und niederträchtig würde ein Außenstehender dieses Verhalten bewerten und für eine Bestrafung plädieren.

    Vater, vergib ihnen! Denn sie wissen nicht, was sie tun. Lukas 23,34

    Die Worte von Jesus am Kreuz entsprechen so gar nicht unserem Rechtsverständnis. Wir können froh sein, dass wir von Gott nicht an unseren Maßstäben gemessen werden. Wir verachten oft, was unser Gönner uns geschenkt hat. Wir sündigen, und es wird uns vergeben. Das Angebot zur Umkehr bleibt trotz allem für uns bestehen.

    Gott hat seinen Sohn ja nicht in die Welt geschickt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten. Wer ihm vertraut, wird nicht verurteilt, wer aber nicht glaubt, ist schon verurteilt. Johannes 3,17-18

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