Weitersagen was wahrhaftig ist

Siehe auf den Bergen die Füße eines guten Boten, der da Frieden verkündigt!
Nahum 2,1

Gott hat uns mit sich selber versöhnt durch Christus und uns das Amt gegeben, das die Versöhnung predigt.
2. Korinther 5,18

Wir alle, die wir an Jesus Christus gläubig geworden sind, weil wir in IHM den lebendigen Gott und HERRN erkannt und angenommen haben, sollten das Evangelium als seine Boten weitersagen. Der Missionsbefehl gilt für alle gläubigen Nachfolger Jesu.

Sie, wir, sollen in allen Völkern verkünden was ER, der Sohn Gottes, für uns Menschen getan hat und weitersagen, dass Jesus der HERR ist, der die Sünde von uns auf sich nahm, und mit seinem heiligen Blut bezahlte. Dieses Gnadengeschenk macht uns durch die Buße frei, von der Strafe Gottes und zu Erben des ewigen Himmelreiches.

Was für eine erfüllende Freude, wenn wir das Gnadengeschenk durch den Heiligen Geist besiegelt bekamen, der unserem Geist sagt, dass wir nun Gottes Kinder sind. Es ist Jesus unser Fürsprecher in allen Dingen und seine Heilsgewissheit breitet sich in uns aus, die wir zuvor verloren waren. Die Glaubens-Taufe ist das äußere Zeichen dafür, dass wir das Evangelium angenommen haben.

Die Gemeinde wächst mit den Getauften und wird in den Gleichnissen „die Braut“ Christi genannt. Doch ist nicht jeder Getaufte ein Gläubiger und bekehrter Christ. Wer in seinem Herzen mit dem HERRN Frieden macht, der wird von seinen Fesseln befreit.

Gebet

Danke HERR, dass sich keiner rühmen kann ob Seiner Werke, denn Du allein bist gnädig gibst das Gelingen. Segne unseren Dienst als deine Boten und lasse uns nicht eigenmächtig, sondern durch Deinen Geist Boten deines Evangeliums sein. Amen

Eine Antwort auf „Weitersagen was wahrhaftig ist“

  1. Im Buch des Propheten Nahum kommt die erlösende Botschaft für das Volk Juda, einer der 12 Stämme Israels, durch einen Boten. Er spricht von einem bevorstehenden Frieden, die Unterdrückung durch die Assyrer wird zu einem Ende kommen. Ausgrabungen im 19. Jahrhundert haben ergeben, dass die Zerstörung der Stadt Ninive tatsächlich im Jahre 612 v. Chr. stattgefunden hat. Viele der archäologischen Fundstücke wurden 2015 von der Terrormiliz IS zerstört. Das Andenken an diese Zeit bleibt trotzdem durch das Buch des Propheten Nahum für immer erhalten.

    Die absolute Erlösung für die ganze Menschheit wird von Paulus im Korintherbrief hervorgehoben. Über seinen Sohn Jesus hat Gott Vater uns die Hand zur Versöhnung gereicht. Die Friedensbotschaft beim Volk Juda hat sich schnell verbreitet und überall zu spontanen Feiern geführt. Die wunderbare Nachricht für die ganze Menschheit sollte auch durch alle Länder hallen, und überall müsste daraufhin „eine erfüllende Freude“ sein. Wir sollten nicht aufhören, die Frohe Botschaft der Versöhnung mit Gott weiterzugeben.

    Und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch freimachen. Johannes 8,32

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