Die Freiheit Christ zu sein

Der HERR ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte, und es reut ihn bald die Strafe.
Joel 2,13

Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist.
1. Thessalonicher 5,9-10

Der Glaube ist eine Hoffnung auf das, was Gott in Seinem Wort verheißen hat. Durch die Übersetzung Luthers wurde das wahre Evangelium der Gnade Gottes unter die Leute gebracht. Das hatte zur Folge, dass sich die Bauern vom Ablass-Handel befreit sahen. Es kam zum Aufstand, der aber niedergeschlagen wurde. Macht und Geld der Ausbeuter waren stärker.

Dabei ist das Evangelium so leicht zu verstehen und anzunehmen. Es ist nur für den eine Gefahr, der die Lüge mehr liebt als die Wahrheit. Irrlehren sind ein Zeichen der Endzeit. Die bekannteste Irrlehre ist die Evolutions-Theorie. Sie hört sich nicht an wie Lüge, ist es aber.

Das hat Folgen. Wer die Schöpfung leugnet, der leugnet natürlich auch den Schöpfer. Dabei sagt Paulus, dass es keine Ausreden gibt, denn an der Schöpfung sieht man Gottes Handschrift.

Gebet

HERR, es ist Zeit, dass wir immer wieder weitersagen, wer Du bist. Befreie die Seelen, die noch gebunden sind an die Lügen. Amen

Eine Antwort auf „Die Freiheit Christ zu sein“

  1. Wenn wir die Tageszeitung zur Hand nehmen, werden wir meist vergeblich nach Worten der Ermutigung suchen. Wem die eigenen noch nicht genug sind, der findet hier eine Menge zusätzlicher Sorgen. Die Welt um uns ist gefangen in einer ständigen Krise, so scheint es. Wer hingegen nach Worten der Ermutigung sucht, der muss die Bibel aufschlagen. Darin findet er z. B. die heutigen Tagesverse, die uns auf ihre Weise beruhigen und trösten.

    Man könnte den Vers aus dem 1. Thessalonicher auch so übersetzen: Gott hat uns nicht in eine Position gebracht, dass wir seinem Zorngericht verfallen, sondern dass wir durch Jesus Christus das Heil in Besitz nehmen. ER gefällt sich nicht als strafender Richter, sondern freut sich über jeden von uns, der sich für Jesus entscheidet. Wir sollten nicht müde werden, auf den einzig sicheren Weg hinzuweisen, der uns aus dem irdischen Jammertal herausführt. Das befreit uns von unseren Sorgen. Wir stärken dadurch uns und andere.

    Macht euch also gegenseitig Mut und richtet einander auf wie ihr es auch schon tut.
    1. Thessalonicher 5,10-11

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