Wer rettet mich von meiner Natur

Steh ab vom Zorn und lass den Grimm, entrüste dich nicht, dass du nicht Unrecht tust.
Psalm 37,8

Seht, wie klein ist das Feuer und wie groß der Wald, den es anzuzünden vermag! Auch die Zunge ist ein Feuer.
Jakobus 3,5-6

Jeder Mensch hat individuelle Charaktereigenschaften, die ihn unter anderem zur Sünde verführen. Sie werden schon im Mutterleib und in der Kindheit angelegt. Die Psychologie beschäftigt sich mit Auffälligkeiten der Verhaltensweisen und versucht herauszufinden, was die Seelen krank macht.

Doch die Bibel hat es auf den Punkt gebracht: Es ist die Sündhaftigkeit des Menschen, die ihm selbst und andern zu schaffen macht und die ihn von Gott trennt. Deswegen kann dieser getrennte Zustand auch nur durch göttliche Hilfe wieder aufgehoben werden und Heilung schaffen. Jesu Gnadenakt war und ist es, der uns wieder Zugang zu der Liebe Gottes verschafft, im Bußgebet, das immer dann nötig ist, wenn wir wieder gefallen sind.

So steh auf du Sünder und preise Gott mit Lob und Dank, denn Er hat dich freigekauft vom Bösen, durch Jesu Blut. Schau auf Jesus, denn Er ist größer als deine Not. ER will deine Seele retten vom Dunkel dieser Welt. Nimm Seine Gnade an und vergib denen, die dich ungerecht behandelt haben. Denn durch den Glauben und die Vergebung des HERRN ist dir der Himmel aufgetan, am jüngsten Tag. Es lohnt sich also für dich, die Heilsbotschaft im Herzen anzunehmen und groß werden zu lassen.

Eine Antwort auf „Wer rettet mich von meiner Natur“

  1. Entrüste dich nicht über die Bösen, sei nicht neidisch auf die Übeltäter. Psalm 37,1

    Im Vers 8 nimmt David den Gedanken wieder auf. Es lohnt sich nicht, sich aufzuregen über die Bösen. Sie werden ihren gerechten Lohn am Ende empfangen.

    Denn die Bösen werden ausgerottet; die aber des HERRN harren, werden das Land erben. Psalm 37,9

    Es ist verständlich, wenn man sich über das Böse entrüstet. Besser ist es, seinen Zorn zu mäßigen. Einerseits sind wir alle Sünder, mehr oder weniger. Wir haben alle Vergebung nötig. Wenn wir uns aufregen darüber, dass wir es schwer haben und jene zu Reichtum kommen, die nur an sich denken und krumme Wege gehen, dann hadern wir im Grunde gegen Gott. Wir dürfen sicher sein, dass ER vollkommen gerecht ist.

    Soweit es irgend möglich ist und soweit es auf euch ankommt, lebt mit allen Menschen in Frieden! Rächt euch nicht selbst, ihr Lieben, sondern lasst Raum für den Zorn Gottes! Römer 12,18-19

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