Wozu Erlösung und wovon?

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.
Hiob 19,25

Jesus betete: Vater, verherrliche deinen Namen!
Johannes 12,28

Als ich per Zufall in eine Geburtstagsfeier hineingeriet, da fingen die Besucher an vom Glauben zu reden, nachdem mich die Hausherrn an den Tisch baten. Ich bin ein geselliger Mensch und erzähle auch gerne über Gottes Wirken. Da der Hausherr sich über meinen Glauben lustig machte, meinte ich, dass auch er Erlösung nötig habe. Seine Frau bestätigte das und er blamierte sie dann, indem er etwas über sie erzählte, was sie zum Weinen brachte.

Ein gutes Beispiel für unsere Sündhaftigkeit. Wir verletzen den andern und merken es garnicht. Da nehme ich mich nicht aus. Doch wenn wir es bereuen, weil wir die Sünde erkannt haben, ist es gut, Buße zu tun, sich bei dem Nächsten entschuldigen bzw. Gott um Vergebung bitten. So heilen die Wunden und es steht nichts mehr zwischen uns.

Wenn wir uns auf den Vater im Himmel besinnen, der alles über uns weiß, dann können wir nur dankbar sein, dass ER seinen Sohn für uns opferte um uns auf immer vom ewigen Tod freizukaufen.

Gebet

Danke HERR, dass ich irgendwann verstanden habe, dass ich einen Erlöser brauche. Danke, dass ich es als eine wunderbare Hoffnung weitergeben darf und Du das Weitere tust. Du bereitest den Boden, dass der Same aufgeht. Du kannst auch verhindern, dass die Raben kommen und die Saat stehlen. Segne auch diesen Tag und lasse noch viele zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Amen

Eine Antwort auf „Wozu Erlösung und wovon?“

  1. Als Christen haben wir die große Hoffnung, dass Gott Leid und Tod endgültig überwinden wird. Es geht darum, uns von Gott erretten zu lassen. Jesus trat als unser Heiland auf. Er hat unsere Schuld auf sich genommen. Mit Vergebung belohnt er unseren Glauben an IHN.

    Wie kann es Menschen geben, die diese Erlösung nicht annehmen? Was hindert sie daran? Meist ist es Hochmut, gespeist aus allen möglichen Quellen menschlicher Intellektualität. Christen werden als naiv und ewig-gestrig angesehen. Das Zeitalter der Aufklärung hat manchen Weihrauch-Nebel entzaubert, das war sicher notwendig. Es hat aber dazu geführt, im Zuge des Fortschrittsoptimismus, den menschlichen Geist statt Gott zu verehren.

    Der Mensch aber kann sich nicht selbst erlösen. Seine Utopien erscheinen verlockend, es sind aber Hirngespinste, die bei ihrer praktischen Umsetzung allesamt gescheitert sind. Jesus hat uns dagegen das Reich Gottes verkündet. Mit seiner Auferstehung ist es schon jetzt angebrochen.

    Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium! Markus 1,15

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