Liebe nimmt die Angst

Helft dem Elenden und Bedürftigen zum Recht.
Psalm 82,3

Lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.
1. Johannes 3,18

Die größte Schwierigkeit ist die Angst vor der Schwierigkeit, so hörte ich gerade im DWG Radio. Es ging um die Reisen nach Russland mit großen Lastwagen voller Güter für die Armen. Sie versanken oft auf den Wegen und kippten fast um. Man hatte schon vorher Bedenken, bevor es los ging und immer wieder fuhr man los, weil man in die freudigen Gesichter der Kinder und Frauen sehen wollte, die diese Gaben so nötig hatten.

Der HERR schenkt Gelingen im Dienst für IHN. So erhört er auch Gebet bevor wir eine Reise antreten oder ein Unwetter naht. Wir brauchen uns mit IHM an der Seite nicht mehr zu fürchten. Vor allem aber schwindet die Frucht auch, wenn wir jemanden zum Reden haben und Menschen, die uns als Beistand in der Not und Trauer zur Seite stehen.

Ich will so ein Mensch bleiben und sein, der dem eine Stütze ist, der mich braucht und ich möchte auch selbst Menschen an meiner Seite haben, die mich stützen. Unser HERR ist Gott allein und Jesus begleitet uns auch in der letzten Stunde. Fürchte dich nicht!

Eine Antwort auf „Liebe nimmt die Angst“

  1. Im Psalm wird gefordert, dem Bedürftigem Recht zu verschaffen. Ich muss daran denken, wie häufig edle Beweggründe, wie der Einsatz für die Rechte des Kindes, herhalten müssen, um ganz andere Ziele zu verfolgen. So gibt es aktuell einen Referentenentwurf, dass Kinder bereits ab ihrem 14. Geburtstag selbst wählen sollten, ob sie Mann oder Frau sein wollen. Wenn Eltern dies verhindern möchten, würde letztlich das Familiengericht darüber entscheiden, ob das Kind gegengeschlechtliche Hormone schlucken und sich Brüste, Gebärmutter und Eierstöcke entfernen lassen darf. Diejenigen, die sich so vehement für die Rechte des Kindes einsetzen, wollen in Wahrheit die herkömmliche Familie und die natürliche Geschlechteridentität der Gender-Ideologie zu opfern. Am Ende hätte nur noch der Staat über das Wohl des Kindes zu bestimmen, Eltern, Psychologen und Ärzte wird das Recht entzogen.

    Es wird sich rächen, wenn man gegen die natürliche Ordnung Gottes verstößt. Wenn die Geschlechter dekonstruiert, die Ehe relativiert und die Familie ausgehöhlt wird, zerstört man damit das feste Fundament unserer Gesellschaft. Wir Christen sollten dies nicht zulassen, zum Wohle unserer Kinder und im Gehorsam Gott gegenüber.

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