Eine wunderbare Beziehung (Bund mit Gott)

Verwirf mich nicht in meinem Alter, verlass mich nicht, wenn ich schwach werde.
Psalm 71,9

Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert.
2. Korinther 4,16

Wir Menschen brauchen Beziehungen, denen wir vertrauen können. Es ist sozusagen lebensnotwendig für uns, geliebt zu werden.

Unbewusst bleibt uns das erste Bündnis, das wir im Mutterleib haben. Es wird durch die Geburt plötzlich aufgelöst und macht uns abhängig von der Fürsorge der Mutter. Doch haben wir auch unseren Schöpfer-Gott, der uns das Leben eingehaucht hat, der seine Hand über uns hält. Es kann dauern, bis wir IHN erkennen. Doch dürfen wir jederzeit nach IHM suchen. Er lässt sich finden. (Jer 29,13)

So hat Gott sich schon vorzeiten den Menschen offenbart, durch Sein Wort.

Wer das ewige Leben haben will, der wird es in Jesus erkennen. ER ist unser Retter und liebender Heiland, der uns von der alten Gebundenheit zum ewigen Leben führt. Das ist die Neue Geburt und der ewige Bund Gottes mit dem, der sich in Jesu Namen geborgen weiß.

Schlägst du ein und durchtrennst die Nabelschnur zum alten Adam? Dann komm und wirf dich vor Jesus auf die Knie und bekenne, dass Du Vergebung brauchst. Weine dich bei IHM aus. ER wird deine Sehnsucht erfüllen und deine Wunden heilen.

Hab ein gesegnetes Heute!

Eine Antwort auf „Eine wunderbare Beziehung (Bund mit Gott)“

  1. Wenn man ins Alter kommt, kann man erleben, dass man fallen gelassen wird. Der Jugend gehört die Welt und den Senioren wird kaum noch Aufmerksamkeit geschenkt, so könnte man meinen. Gegen diesen Alterspessimismus hilft oft eine gewisse Gelassenheit. Schließlich geht es allen so, wenn sie aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Was einem aber am meisten hilft, ist die Erkenntnis, dass wir von Gott nie fallen gelassen werden. Er verlässt uns nicht, auch wenn uns die körperlichen Kräfte im Alter schwinden.

    Der Erweckungsprediger John Wesley (1703-1791) hat am 28. Juni 1770 sich seine Gedanken gemacht über den Abbau seines Körpers. Man beachte, dass ihm noch weitere 21 Jahre für sein segensreiches Schaffen beschieden waren. „Heute trete ich in mein 68. Jahr ein. Ich fühle, dass ich alt werde. Mein Augenlicht ist sehr geschwächt, sodass ich kleine Schrift nur bei sehr hellem Lichte lesen kann. Meine Kraft hat stark abgenommen, sodass ich viel langsamer gehe als noch vor etlichen Jahren. Auch mein Gedächtnis, sowohl für Personen, als für Namen, ist schwach geworden, sodass ich mich oft einen Augenblick besinnen muss, um sie mir in Erinnerung zu rufen. Wollte ich für den andern Morgen sorgen, so müsste ich befürchten, dass mein Leib meinen Geist niederdrücken und entweder, infolge der Abnahme meiner Verstandeskräfte, Eigensinn ode infolge der Zunahme der körperlichen Gebrechen, mürrisches Wesen erzeugen werde. Aber du HERR, mein Gott, wirst es wohl machen.“

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