Meine Beziehung zum HERRN zeigt sich im Vertrauen

Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein? 1. Mose 18,14

Die Apostel sprachen zu dem Herrn: Stärke uns den Glauben! Lukas 17,5

Kann es ohne Gottesbezug zu einem vertrauensvollen Umgang mit dem eigenen Leben kommen? Machen uns die Einflüsse der Welt über die Medien nicht manchmal unvorsichtig, weil wir die Orientierung verlieren an dem, was Gott eigentlich für uns vorgesehen hat?

Wenn ich genau hinschaue, dann fehlt es an guter (göttlicher) Orientierung. Die kann nur aus der Beziehung zu Gott durch die geistliche Geburt entstehen, denn Gott ist Geist und wo der Geist wohnt, da ist Freiheit, Erkenntnis, Gnade und Wahrheit.

Führen wir schon ein geistliches Leben? Die Bibel spricht von „den Seinen“ oder von Heiligen, wenn es um geistlich erneuerte Menschen geht. Die Wiedergeburt ist ein großes Ereignis. Plötzlich kommt der Heilige Geist ins Bewusstsein und eröffnet eine Welt, für die wir schon lange eine Sehnsucht in uns tragen – die göttliche Welt.

Die Folge ist, Hunger nach Gottes Wort und Gemeinschaft mit den Seinen.

Bitte den HERRN um diese Gnade und ER wird dich führen.

Eine Antwort auf „Meine Beziehung zum HERRN zeigt sich im Vertrauen“

  1. Die Apostel bitten Jesus, dass er ihren Glauben stärkt. Seine Antwort ist ernüchternd: Euer Glaube ist nicht einmal so groß wie ein Senfkorn und deshalb ohne Wirkung. Man muss sich vorstellen, dass die Apostel schon so viele Beweise für das Wirken von Gottes Sohn unmittelbar erlebt haben. Dennoch ist ihr Glaube noch so schwach, dass sie IHN um Hilfe bitten. Vergleichbar ist das mit dem Verhalten der Sarah im Vers aus 1. Mose, die darüber gelacht hat, als sie, die Hochbetagte, hörte, dass sie noch Mutter werden sollte. Sie ist noch ganz in der Phase des ungläubigen Wunderns. Dem setzt Gott sein starkes Wort entgegen: Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?

    Ein Glaube, der die Größe eines Senfkorns hat, könnte einen mächtigen Maulbeerbaum versetzen. Da bedarf es schon des Heiligen Geists, dass so ein effektiver Glaube in uns entstehen kann. Sein volles Wirken begann zu Pfingsten. Wenn jemand „neu geboren“ ist, bekommt derjenige, der an Jesus glaubt, den Heiligen Geist in einer Fülle, wie sie uns verheißen wurde. Dann leitet uns nicht mehr allein unser beschränkter Verstand, sondern wir werden geführt. Wenn du mit dem Auto durch eine völlig fremde Gegend fährst, bist du auf deine eigenen vagen Vermutungen angewiesen. Wie angenehm ist es dagegen, wenn ein Ortskundiger mitfährt, dem du vertrauen kannst und der dich sicher an allen Gefahren vorbeileitet.

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