Sicher werden im Glauben

Gott ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht wanken werde.
Psalm 62,7

Stärkt die müden Hände und die wankenden Knie und tut sichere Schritte mit euren Füßen. Hebräer 12,12-13

Gott will unser ganzes Herz, damit ER uns bewahren und segnen kann. Wir brauchen Seine Liebe um uns nicht im irdischen Gewirr zu verzetteln. An Jesus können wir uns alles abschauen, was gut ist. Lassen wir uns also nicht die Lebenszeit von nichtigen Dingen stehlen und bereit sein, Gott zu dienen. Wie und wo, das kommt von IHM!

Es kann ein einfaches Gebet für einen Menschen sein, an den du gerade denkst. Familie, Nachbarn, Freunde, Menschen, die dir Kummer bereiten, alle kannst du dem Herrn überbringen und um Seine Liebe für sie bitten. Vergib allen, die dich ungerecht behandelt haben und tue Buße über deine eigenen Fehlverhalten, so wird dir neue Kraft zuteil.

Gott stärkt die müden Hände, wie wir es im Hebräerbrief lesen und ER führt uns wieder sicheren Schrittes voran, auf dem guten Weg *Jesus nach*!

Eine Antwort auf „Sicher werden im Glauben“

  1. „Geht auf rechten Wegen, damit die lahm gewordenen Füße nicht auch noch verrenkt, sondern wieder heil werden!“ Hebräer 12,13 (Gute Nachricht Bibel)

    Diese Übersetzung bleibt näher am griechischen Text als die von Luther in den Losungen, weil sie das im Original vorkommende orthos nicht unterschlägt. Es bedeutet „gerade, geradlinig, richtig, aufrecht“. Im Gegensatz zum krummen Weg ist hier die Rede vom geraden Weg als Bild für den aufrechten Lebenswandel. Es erinnert daran, dass „Orthodoxie“ aus orthos und doxia (=Glaube, Lehre) zusammengesetzt ist, also in der ursprünglichen Bedeutung „richtiger Glaube“ bedeutet. Einer, dessen Schritte schon müde geworden sind, darf nicht auch noch durch krumme Wege behindert werden. Es kommt also nicht nur darauf an, die Müdigkeit zu besiegen, sondern auch auf den rechten Weg zu achten.

    Ich muss dabei an Bergwanderungen denken. Beim Abstieg liegt oft die Versuchung nahe, verlockende Abkürzungen zu wählen, die neben dem offiziellen Weg häufig zu finden sind. Sie lohnen sich nicht, geht man doch das Risiko ein, mit müden Beinen zu stolpern und sich am Ende noch zu verletzen. So ist es denn auch wichtig beim Lesen in der Bibel, die geraden Wege zu suchen. Und man sollte bei allem Detailinteresse darauf achten, was die zentralen Grundaussagen sind. Im Psalm 62 hat es David erkannt: Gott allein ist unser Fels, der uns in der Not hilft und in Zeiten von Schwäche neue Kraft schenkt.

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