Jesus holt uns zurück

Wenn der Hirte das verlorene Schaf gefunden hat, so legt er sich’s auf die Schultern voller Freude.
Lukas 15,5

 Da denke ich wieder an das christliche Erwachsenenmärchen „Nicht wie bei Räubers“ was mich damals in den Anfängen meines Glaubens zu der Erkenntnis führte, dass Gott nicht möchte, dass wir uns von IHM entfernen, sondern wieder nach hause kommen, egal was wir gemacht haben.

Nach hause, das ist bei IHM im Schlossgarten zu sein und mit den andern Königskindern zu spielen, eben auch IHM zu dienen und auf IHN hören. Das hört sich ungewohnt an oder?

Ist es nicht heute so, dass wir andern Herren dienen müssen. Menschen, die Gott nicht kennen? Was sollen wir denn in diesem Fall tun? Wir sollen uns auf alle Fälle nicht ohne Gebet für sie, unter ihre Obhut begeben, und auch nicht zu etwas verführen lassen, das nicht im Sinne Gottes ist. Selbst sollten wir bei Fehlern um Vergebung bitten und ehrlich sein.

Überall wo  christliche Werte wichtig geworden sind, da gab es Aufschwung und Segen, selbst im Ausland unter fremder Herrschaft oder nach Kriegen. Christen, die sich am Wort Gottes orientierten und beteten, bekamen neue Kraft und sie leuchteten wie die Sonne. Leider ist der neidische Feind noch nicht ausgemerzt und das Unkraut geht mit dem guten Samen auf. Ein Zeichen der Endzeit ist es, dass der Böse immer mehr wütet, weil sein Ende naht.

Gebet

Herr bewahre uns heute vor dem Bösen und lasse uns als Christen eins werden in Deinem Sinne und zusammenhalten in der Not. Segne unsere Obersten und lasse sie Deine Gesetze befolgen. Amen