Gottes Wille oder mein Wille?

Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen.
Psalm 147,11

Jesus spricht: Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.
Markus 3,35

Wir haben gestern an einem Video-Bibelstudium über Daniel 12 teilgenommen. Es ging um ein ernstes Thema. Es kommt eine Trübsalszeit, die noch nie dagewesen ist.

Der HERR sagt zu Daniel zuletzt, dass er hingehen soll, und ruhen, bis er aufersteht um sein Erbteil zu empfangen. Da geht es um das ewige himmlische Erbe, das auf die wartet, die im Buch des Lebens geschrieben stehen.

Die Frage ist, kann auch ich ein Erbe des Himmelreiches werden, wenn ich es noch nicht verstehe? Ja, du kannst, wenn du von ganzem Herzen nach Gott suchst. Er wird sich finden lassen, so lesen wir in Jer 23,13. ER ist in Christus als unser Retter und Heiland auf die Erde gekommen und hat versprochen, dass alle die an IHN glauben, das ewige Leben empfangen (Joh 3,16).

Gebet
Himmlischer Vater, allein Du legst in unsere Herzen, wes Kind wir sind. Bitte mache noch viele Menschen zu Deinen Kindern. Deine Liebe ist es, die uns zu Dir zieht. Segne unseren Tag und lasse uns nach Deinem Willen leben. Amen

Und sie belauerten ihn und sandten Leute aus, die sich fromm stellten; die sollten ihn in seinen Worten fangen, damit man ihn überantworten könnte der Obrigkeit.
Luk 20,20

Als Kind habe ich gedacht: Wenn Jesus schon Gottes Sohn ist, warum hat er sich das alles gefallen lassen und warum ist Gott, sein Vater nicht einfach mit seiner strafenden Hand über die Leute gefahren, die Jesus bedrängt haben. Warum hat ER es zugelassen, dass der Teufel die Macht bekommt, ja die Menschheit und die Schöpfung drangsaliert?

Gott hat den Überblick und die Macht über Zeit und Raum. Er denkt größer als wir Menschen, weil er ewig ist. Der Teufel ist es, der seinen Spaß daran hat, wenn wir Menschen uns gegenseitig aufreiben und bekämpfen. Gott ist gut. ER hat Geduld. Was ER verheißen hat, das tritt ein. Er gab uns sein Wort um uns nicht im Unklaren zu lassen und die Lebenszeit nutzen, den alten Adam in uns zu überwinden und Buße zu tun. Wer zu Gott umkehrt und sein eigennütziges Wesen aufgibt, der ist frei in Christus. Er trägt zwar sein Kreuz, wie Er, aber ihm ist die Auferstehung versprochen und gewiss.

Die Zeit, in der wir jetzt leben, mit Katastrophen und Seuchen, Lieblosigkeit, Unzucht, und Gotteslästerung, wie es geschrieben steht, wird kommen, bevor Jesus die Welt richtet. Wir sitzen zuhause und warten bis die Pandemie (Seuche) vorbei ist, doch das nächste Unheil wartet schon.

Röm 8,35 Wer will uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?

Wichtig ist, dass wir an Jesus Christus festhalten, dem verherrlichten Sohn Gottes. Habt keine Angst und seid zuversichtlich, die IHR glaubt.