Am Ende einer Reihe

Alles, was Odem hat, lobe den HERRN!
Psalm 150,6

Nach den Andachten der letzten Tage ist jetzt die Zeit gekommen für ein Schlusswort. Ausgegangen bin ich von der Frage, was Dank und Lob miteinander verbindet. Hier nochmal eine Liste der Andachten mit jeweils einem Kurzfazit:

Dankbarkeit beginnt im Inneren (23.09.)
Echter Dank wächst erst dort, wo wir bewusst in unser Inneres hören und Gottes Spuren im eigenen Leben wahrnehmen.

Vergebung und Heilung (24.09.)
Gott heilt Schuld und innere Wunden gemeinsam und befreit uns zu einem Leben ganz aus seiner Gnade.

Wenn Gott uns aus dem Grau herauszieht (25.09.)
Gott holt uns heraus aus dem Gefühl der Sinnlosigkeit und krönt uns neu mit Würde und Wert.

Vom Guten satt, zum Aufbruch bereit (26.09.)
Gott erfüllt uns mit wirklichem Guten und schenkt uns innere Kraft, die selbst im Alter zu neuem Aufbruch befähigt.

Vom Dank zum Lob (27.09.)
Der Weg führt uns vom Erinnern der Wohltaten Gottes hin zum Lob, das sich nach außen ausdrückt.

Das Lob Gottes im Alltag (28.09.)
Das Lob Gottes beginnt schon im einfachen Alltagssatz, bei dem unser Gottvertrauen hörbar wird.

Das erhobene Lob Gottes (29.09.)
Gesang vertieft unser Lob und erhebt unser Sehnen nach oben.

Diese Reihe hat uns durch einen Weg geführt, vom inneren Wahrnehmen der Güte Gottes über Vergebung, Heilung und Erneuerung hin zu einem Dank, aus dem sich das Lob ergibt. Es kann sich im Alltag zeigen und im gemeinsamen Gesang erhobenen werden. Schritt für Schritt wird sichtbar, wie Gott unser Herz weitet, uns aus dem Grau herauszieht, mit Gutem füllt und uns in ein Lob hineinführt, das größer ist als unsere eigenen Worte.

Gebet
Himmlischer Vater, lehre uns, dich zu loben, solange wir sind. Lass unser Leben ein Echo deiner Güte sein, damit wir mit jeder Stimme, jedem Atemzug und jedem Schritt einstimmen in das große Lied deiner Schöpfung. Amen.

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