Das Thema Liebe, ein schwieriges?

Du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.
5. Mose 6,5

Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.
1. Johannes 4,19

Lasst uns lieben, hat seit den 68er Jahren eine andere Bedeutung, denn hier wurde die Jugend durch die falschen Propheten der Kommune 1 verführt, zur *freien Liebe*, was nichts anderes ist als Verkehr mit den verschiedensten Sexualpartnern, was die Bibel Unzucht nennt. Die Presse hat fleißig mitgespielt die neue Lebensweise zu propagieren. So ist die Orientierung der Jugend verloren gegangen, Familien haben sich aufgelöst und es entstand eine Konsumgesellschaft in der das Geld nun der Gott war.

Matth 24, 11 Viele falsche Propheten werden auftreten und viele in die Irre führen. 12 Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnehmen wird, wird auch die Liebe bei den meisten erkalten.

Was ist nun die Liebe, von der Gott hier spricht? Es ist die Liebe eines Kindes zum Vater, so wie wir es bei Jesus erkennen können. ER hat sie gelebt. Gottesliebe, Nächstenliebe und Eigenliebe im Sinne von „Gott hat mich zuerst geliebt“

Danke HERR für Deine Liebe, die ausgegossen ist in unsere Herzen durch den Glauben. Segne unseren Tag und führe uns so, wie Du es willst. Amen

Eine Antwort auf „Das Thema Liebe, ein schwieriges?“

  1. Es gibt eine Reihe Formen von Liebe, wenn man von einer Objektbeziehung ausgeht: Selbstliebe, Partnerliebe, familiäre Liebe, Nächstenliebe, Objekt- und Ideenliebe (z. B. Tierliebe, Freiheitsliebe), objektlose Liebe (z. B. in der Mystik) und nicht zuletzt die Gottesliebe.

    Gott liebt uns Menschen, und wir sollten/müssten ihn lieben wie ein Kind seine Eltern. Liebesfähigkeit sollten wir als Geschenk ansehen. Wie bei vielen „menschlichen Künsten“ ist sie unterschiedlich stark ausgeprägt.

    Liebe war ein zentraler Begriff der deutschen Romantik. Dort wurde sie häufig so hoch aufgehängt, dass sie als unerreichbar galt. Wir sollten uns hüten, einer solch idealisierten Auffassung von Liebe anzuhängen, was besonders die Erwartungen an den Nächsten betrifft. Frust und Enttäuschung und in der Folge Lebensverdrossenheit wären die unausweichlichen Folgen. Freuen wir uns dagegen auch über die kleinen Aufmerksamkeiten, die uns zuteilwerden. Und an der allumfassenden Liebe, die nur Gott uns schenken kann.

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