Festhalten am Glauben

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.
Psalm 66,20

Haltet fest am Gebet, wachen Sinnes und voller Dankbarkeit!
Kolosser 4,2

Auch wenn es mir heute früh schon zum Heulen war, hab ich dem HERRN gesagt: Ich lasse meinen Glauben nicht, egal was Du noch alles zulässt!

Wenn ich alles aufzähle, was mir passiert ist, würde das einem erfunden Theaterstück gleichen, deswegen lasse ich es lieber. Aber eines kann ich sagen: „Gott hat mein Gebet erhört und mich neu aus meiner Situation erlöst, ja, mir neue Hoffnung gegeben.“

Was wäre ich ohne IHN und meinen Glauben?

Gebet

Herr ich will Dir danken und Dir wieder Lieder singen, damit mein Herz froh werde. Segne diesen Tag und lasse mich nicht, so wie ich dich nicht lassen will. Amen

Eine Antwort auf „Festhalten am Glauben“

  1. Das war schon ein wenig viel, was manchmal gleich am frühen Morgen zusammenkommt. Bei Inge waren es Schmerzen in der von einem Sturz vom Vortag, heute Morgen Probleme mit unserem Rasenroboter, beim Füttern der Gänse beißt ihr dann noch der Ganter in den Finger, sodass sie blutete. Nachdem die Tränen geflossen sind, heißt es: Innehalten und Trost suchen im Gebet.

    In der Elberfelder Bibel heißt es:
    Gepriesen sei Gott, der nicht verworfen hat mein Gebet noch seine Gnade von mir zurückzieht!

    Wie meist bei der Elberfelder ist diese Übersetzung näher am Originaltext, was in diesem Fall härter klingt. Gott kann mir seine Gnade entziehen, die darin besteht, beten zu dürfen. Wenn das geschieht, dann muss ich als Mensch in Verzweiflung versinken. Das wäre das Schlimmste, was mir passieren könnte. Wir müssen erkennen, dass es ein Geschenk der Barmherzigkeit Gottes ist, zu ihm beten zu dürfen.

    Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.
    Römer 12,12

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