Götter oder Göttinnen?

Wenn ihr euch von ganzem Herzen zu dem HERRN bekehren wollt, so tut von euch die fremden Götter.
Samuel 7,3


Kein Knecht kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Lukas 16,13

Wir sind gerade mit mit Duden und ZDF im Schriftverkehr, wegen der Genderisierung unserer deutschen Sprache, denn wo die Sprache verändert wird, da entsteht Verwirrung und Zersetzung der Gesellschaft. Das ist im religiösen Bereich ähnlich und zieht sich seit den Gnostikern durch die gesamte Christenheit. Spaltungen durch Irrlehrer, wie sie Jesus verheißen hat, bis hin zur Anbetung von Figuren, nahmen ihren Lauf und zersetzten das wahre Evangelium. Das Wort dafür ist Synkretismus.

Wie soll man nun als bekehrter Christ, der sich an das reine Wort Gottes hält verhalten? Ich habe entschieden, dass ich mich dafür ausspreche, dem zu folgen, der uns gelehrt hat durch sein Leben hier auf Erden, Jesus Christus und Seinen wunderbaren Mitteilungen versteckt in den Gleichnissen.

So ist mir in aller Not hier auf Erden durch ein Gleichnis klar geworden, dass alle Samen aufgehen werden, auch die Unkrautsaat, die Satan zwischen die gute Saat streute. Die Erntezeit entscheidet, wer in das Feuer geworfen wird. Das scheint nur Gottes Heer vollbringen zu können, denn ich kann es mir nicht vorstellen, wie das gehen soll. Oft denke ich, dass schon Erntezeit ist.

Gebet

Hab Dank Vater, dass Du uns durch Christus begegnet bist und der Heilige Geist da innewohnt, wo Du verehrt wirst. Öffne die Augen der Blinden und Verführten, sodass sie zu Deinem Wort greifen und ihre Götzen dem Feuer überlassen. Amen

2 Antworten auf „Götter oder Göttinnen?“

  1. Die deutsche Sprache verändert sich, das kann niemand abstreiten. Allein durch Anglizismen kommen eine Menge neuer Worte hinzu, die allgemein verstanden und benutzt werden. Beim Streit um das Gendern geht es um etwas anderes. Mit dem Einsatz von Einsatz von Sternchen und Sprechpausen will eine Minderheit im Lande angeblich Diskriminierungen von Frauen und Diversen abbauen. Sie nimmt dafür in Kauf, dass die deutsche Sprache zusätzlich verkompliziert und schwerer erlernbar wird. Damit dies nicht geschieht, schreibe ich an Redaktionen, die in ihrer Kommunikation mit dem Umbau der bewährten deutschen Sprache begonnen haben. Inzwischen ist die mit der Genderisierung verbundene Sprachverwirrung sogar ein Wahlkampfthema geworden.

    In der Psychologie wird Verwirrung als eine gestörte räumliche und zeitliche Orientierung sowie ein unzusammenhängendes Denken definiert. Als Symptom tritt meist eine unklare Sprache auf. Dies geschieht, ohne dass der davon Betroffene dies will. Es wird aber auch mit vollem Bewusstsein Verwirrung produziert. Ich sehe das, wenn Politiker in Talkshows und Interviews dahinschwurbeln. Sie antworten nicht in klarer Sprache auf eine konkrete Frage, sondern vernebeln alles, um sich nicht festlegen zu lassen. Die Bibel wird von vielen geschätzt, gerade auch wegen ihrer klaren Worte. Darin heißt es:

    Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Bösen. Matthäus 5,37

  2. Ich denke mir oft, die Welt ist so kompliziert geworden, da kommt man oft nicht mehr mit. Von der Politik gemachte Gesetze sind nicht mehr überschaubar. Fast jeden Tag ändern sie sich, vor allem die Corona-Gesetze. Auch mit ungeschriebene zwischenmenschliche Gesetze komme ich hin und wieder in Konflikt. Zum Beispiel, jemand hat Geburtstag, wann soll ich ihm gratulieren, darf ich gehen, wenn deine Kinder mit ihm feiern oder bin ich dann die Person die Zuviel ist. Soll ich ihm die Hand geben oder hat er Angst vor Corona? Es ist eine Zwickmühle. Es gibt da ein wahres Zitat: Wenn man das Gesetz nicht kennt, fühlt man sich immer schuldig.
    Ich hoffe halt, dass in dieser Corona-Zeit die Leute toleranter sind und bei vermeintliches Fehlverhalten nicht lästern.
    Auch hoffe ich, dass die Menschen zu Gott finden und sich an seinen Gesetzen orientieren. Durch Jesus wird das Joch leicht.

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