Blind und taub für Gottes Werke

HERR, du lässest mich fröhlich singen von deinen Werken, und ich rühme die Taten deiner Hände.
Psalm 92,5

Mit großer Kraft bezeugten die Apostel die Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war bei ihnen allen.
Apostelgeschichte 4,33

Wer Gott leugnet, der ist auch taub für die Wahrheit und offen für jede Verführung und Lüge. Dies wurde für die Endzeit zwar vorausgesagt aber ich machte die letzten Tage die Erfahrung, dass Irrlehren wirklich überhand nehmen. Gott wird frei weg geleugnet. Nachzureden was die Heiden sagen, welche den Götzen dienen, ist angesagt.

Doch sehen wir auf Israel, dann wissen wir, dass Gott seine Verheißungen wahr macht. ER ist die Wahrheit und das Leben, das uns durch Jesus Christus bewiesen wurde. Wer an IHN glaubt, der lebt nicht sinnlos in der Welt. Die Auferstehung ist dem gewiss, der sie erwartet, durch den Glauben.

Dass wir vor dem Glaubensschritt Buße tun sollten, um unsere Sünden vergeben zu bekommen, ist notwendig, denn Jesus starb dafür am Kreuz. Gottes Menschensohn kam in Jesus auf diese Erde (war als Immanuel schon verheißen), um die Trennung zu IHM aufzuheben. Es ist eine geistliche Beziehung, die wir zu Gott pflegen, denn ER ist Geist und wo der Geist wohnt, da ist Freiheit.

Gebet

Danke Herr, dass Dein Wort in unserem Herzen groß wird. Danke, dass es ein lebendiges Wort ist, das unsere Seele am Leben erhält. Amen

Eine Antwort auf „Blind und taub für Gottes Werke“

  1. In Umfragen glaubt kaum noch ein Drittel der Deutschen an die Auferstehung. Es hat Theologen gegeben, die den auferstandenen Jesus als eine Vision seiner Jünger verstanden, als eine Art Kompensation der Frustration über seinen Tod. Sie hätte in Wirklichkeit nicht stattgefunden, weil dies gegen alle Naturgesetze verstößt. So bemühte man sich um eine psychologische Erklärung des Phänomens. Die Berichte der Apostel bezeugen aber eindeutig, dass dies nur Wunschdenken war, sondern dass Jesus nach seinem Tod in ihrer Mitte war. Paulus hat entsprechende Einwände aufgegriffen und eindeutig abgewiesen.

    Wir würden dann auch als falsche Zeugen für Gott dastehen, denn wir hätten etwas über Gott ausgesagt, das nicht stimmt. Wir haben ja versichert, dass er Christus auferweckt hat, den er aber nicht auferweckt haben kann, wenn Tote überhaupt nicht auferweckt werden. 1. Korinther 15,15

    Die Auferstehung ist das Fundament des christlichen Glaubens. Wir müssen sie als historische Tatsache für erwiesen annehmen, sonst glauben wir auch nicht an den Wahrheitsgehalt der christlichen Botschaft.

    Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden. 1. Korinther 15,17

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