Gott ist die Liebe

Der HERR erlöste sie, weil er sie liebte und Erbarmen mit ihnen hatte. Er nahm sie auf und trug sie allezeit von alters her. Jesaja 63,9

Wenn er das verlorene Schaf gefunden hat, so legt er sich’s auf die Schultern voller Freude. Lukas 15,5

Wenn Gott die Liebe ist, dann sollten wir sie auch annehmen und allem andern absagen. Du sollst dich nicht auf die Menschen verlassen oder auf andere Götter und dir keine Götzen machen, sondern auf den lebendigen und wahren Gott und HERRN harren, damit Du gerettet wirst.

Du fragst dich vielleicht, wovor du gerettet werden sollst? Du fühlst dich wohl und bekommst dein Leben selbst auf die Reihe. Du brauchst keinen „Retter“.

Es geht hier im geistlichen Sinne nicht nur um das Wohlbefinden hier auf Erden, vor allem geht es darum, wo du deine Ewigkeit verbringen wirst und du der Strafe Gottes, die jedem Sünder gewiss ist, entgehst.

Du fragst dich, wo deine Sünde sein soll, denn du siehst sie nicht. Der Hl Geist wird sie dir offenbaren, wenn du in Demut auf die Knie gehst, und wartest, bis Er sie dir zeigt. Dann wenn du sie erkannt hast, dann bitte Gott um Vergebung. Jesus hat bereits dafür gelitten.

Mit seinem Tod am Kreuz hat er deine Strafe auf sich genommen. Das ist das wahre Evangelium, die Heilsbotschaft, die von vielen Menschen verschmäht wird, weil sie von sich selbst mehr halten als sie vor Gott sind.

Deswegen trachte zuerst danach, dass Du mit dem HERRN einen Liebes- Bund schließt und IHN bittest, in deinem Leben die Führung zu übernehmen, denn ER hat dich zuerst geliebt und wird dich nicht abweisen, so du von Herzen bekennst, dass Jesus dein Erlöser ist. Seine Gnade hat jeder Mensch nötig. Amen

Nimm Dir im Heute Zeit für Gott, denn du weißt nicht, wann dein letzter Tag ist.

Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl…

Eine Antwort auf „Gott ist die Liebe“

  1. Wenn er das verlorene Schaf gefunden hat, so legt er sich’s auf die Schultern voller Freude. Lukas 15,5

    Dieses Gleichnis könnte insofern fehlinterpretiert werden, dass Jesus die 99 folgsamen Schafe nicht beachten würde und ihr Verhalten als selbstverständlich betrachten würde. Nur dem einen abtrünnigen gälte seine ganze Zuwendung und das wäre den anderen gegenüber ungerecht.

    Es ist nun keinesfalls so, dass der Heiland damit die Sünde und die Sünder aufwerten möchte. Als wäre er ein Freund der Sünde, so wie es ihm die Pharisäer unterstellten. Ein Arzt ist auch niemand, der eine besondere Neigung zu Krankheiten hat. Er hat nur ein geschultes Auge dafür und er sieht es als seine Aufgabe an, den Patienten davon zu heilen. Und wenn ihm das in schwierigen Fällen gelungen ist, dann freut ihn das sehr. Was würde man zu gesunden Familienmitgliedern sagen, die dem Arzt einen Vorwurf machten, weil er sich in ihrem Haus nur um den Kranken gekümmert hat und ihnen, den Gesunden, zu wenig Beachtung geschenkt hätte? Der Heilende kümmert sich eben ganz besonders um die Kranken. So wie es in Matthäus 9,13 heißt:

    Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.

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