Seliges Wissen, Jesus ist mein

Thes 4, 13 Wir wollen aber nicht, Brüder, dass ihr, was die Entschlafenen betrifft, unkundig seid, auf daß ihr euch nicht betrübt wie auch die übrigen, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, also wird auch Gott die durch Jesus Entschlafenen mit ihm bringen. 15 Denn dieses sagen wir euch im Worte des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrigbleiben sind, bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden.

16 Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes hernieder kommen vom Himmel, und die Toten in Christi werden zuerst auferstehen;

Ich kenne einen Mann, der schon Prediger war und den Glauben abgelegt hat, wie ein Kleid, weil das alles noch nicht eingetroffen ist, was die Bibel hier verspricht. Er führt ein elendes Leben und ich weiß nicht, ob es daran liegt, weil er seinen Herrn verlassen hat. Gott geht den verlorenen Schafen nach und ruft sie erneut beim Namen. Aber wenn sie nicht hören wollen, lässt er sie laufen. Das sollte uns zu denken geben. Es ist wichtig, egal wie düster die Zukunft aussieht, dass wir auf des HERRN Wort vertrauen und bleiben im Haus des HERRN, was so viel bedeutet wie – mit den Geschwistern im Glauben Gemeinschaft zu haben, egal ob virtuell oder im Gebet. Wir sollten einander im Glauben ermutigen und nicht abfallen, wie es für die Endzeit verheißen ist. Dazu möchte ich beitragen.

Wartest du auf den Tag der Auferstehung? Es könnte sehr bald geschehen. Bringe dein Leben in Ordnung, indem du es Jesus anvertraust. Der Vater im Himmel wird es dir lohnen. Hab Geduld und verharre, bis ER wiederkommt, um uns zu erneuern, durch den Heiligen Geist.

Aus einem alten Liederbuch der Wolgadeutschen Christen

(Gesang Inge Witt)

Eine Antwort auf „Seliges Wissen, Jesus ist mein“

  1. Wenn heute mal abgewichen wird von den täglichen Losungen, dann geschieht dies aus der Sorge heraus, das eigentliche Thema zu verfehlen. Jeder Einzelne von uns muss seine Stellung zum Erlösungswerk des Jesus Christus klären. Die Botschaft ist eindeutig genug, sodass sie auch jedermann verstehen kann. Der Heiland ist für unser sündhaftes Leben gestorben und wieder auferstanden. Ihm haben wir alles, aber auch wirklich alles zu verdanken. Das Einzige, was er von uns verlangt ist, dass wir daran glauben und dafür dankbar sind. Auch wenn wir in einer Zeit leben, in der die großen Kirchen sich immer mehr von dieser großen Botschaft abwenden und sich zunehmend für tagespolitische Belange einsetzen, sollten wir, jeder einzelne von uns, „beständig bleiben im Glauben“. Der heutige Tagesvers („So demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit“) ist wie auch die folgenden Zitate dem 1. Petrus 5 entnommen worden. Abkehr und Abfall vom Glauben hat inzwischen viele erfasst. Bleiben wir „nüchtern und wachsam“ und „widerstehen wir dem Widersacher, dem Teufel, der umgeht wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann“. Jeder kann andere dabei unterstützen. Nutzen wir gerade auch in dieser Zeit der Isolation die Möglichkeiten der Kommunikationstechnik, um die wahre Botschaft zum Heil weiterzusagen. Denn wir wissen nicht, wann die Stunde schlägt, in der alles menschliche Mühen ein Ende hat.

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