Die zehn Gebote

Ich lernte die 10 Gebote im Religionsunterricht als ich 10 Jahre alt war, vor meiner Kommunion.

Als ich heute zu den Traktaten griff, beschenkte der HERR mich mit diesen Erinnerungen an meine Kindheit. Das Wort Gottes beinhaltet weit mehr als die 10 Gebote. Es ist voll von Weisheit und Lebenshilfe. Es gab mir als Erwachsene immer mehr Halt, bis ich mich zu Jesus bekehrte, der mein Heiland wurde. Mit IHM wurde mein Leben erst zum Segen.

Du gibst meinen Schritten weiten Raum, und meine Knöchel wanken nicht.
2. Samuel 22,37

Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

2. Korinther 3,17

Gebet
Danke HERR, dass Du unser Heiland bist, der uns von den Übertretungen reinigt, so wir sie Dir bekennen und Buße tun. Amen

Eine Antwort auf „Die zehn Gebote“

  1. Mit Freiheit ist hier nicht das gemeint, was viele darunter verstehen: Tun und lassen zu können, was man möchte. Das mögliche Abdriften in die Zügellosigkeit schränken schon die zehn Gebote ein. Damit hat Gott uns einen Maßstab geliefert, der allgemeingültig geworden ist. Die Freiheit, die hier gemeint ist, ist die Befreiung, die nur durch Jesus Christus möglich ist. Sie macht uns frei von den Mächten der Sünde. Der Bekehrte lebt in enger Bindung an seinen Erlöser. Dadurch wird er ein wahrhaft freier Mensch.

    „Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.“ Römer 8,2

    Die verschaffte Freiheit ist Gefährdungen ausgesetzt. Christen dürfen sie nicht missbrauchen, aber auch nicht gesetzlich einschränken. Sie zeigt sich im richtigen Gebrauch, im Dienst der Liebe, der zum Ziele hat, auch andere zu einem Leben in Freiheit zu ermutigen. So bleibt uns denn die Hoffnung auf universale Befreiung:

    „…denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.“ Römer 8,21

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