Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi.
Eph 5,21 

Der Begriff Unterordnung und Gehorsam stößt uns übel auf. Der Grund liegt darin, dass bisherige Führer, Missbrauch mit ihrem ‚Volk‘ trieben und ihre Familien unterdrückten, statt Fürsorger zu sein.

Nach dem Dritten Reich entstand hier in Deutschland eine andere Art von Bewegung, die in den Augen von gläubigen Christen eine ebenso destruktive Folge hat, die „Selbstbestimmungswelle“. Sie ist weit undurchsichtiger aber ebenso vernichtend.

Seit der Zeit sind Millionen von deutschen Kindern abgetrieben worden. Genau betrachtet, rottet sich das Volk selbst aus. Dazu kommt die hohe Wertigkeit von Toleranz, sowie der Unzucht. Das ist der Rahmen eines Bildes auf dem Geier Platz nehmen können, um den darniederliegenden Rest zu verzehren.

Jesu Verheißung auf die Endzeit hin ist:
Wo das *Aas ist, da sammeln sich die Geier“  Mt 24,28

Was immer das bedeuten mag, ist es unsere Aufgabe, wachsam zu sein und zu beten.

Mt 26,41 Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.

*Aas steht für Tod und tot sind alle, welche sich von Gott (Vater) getrennt haben (Gleichnis vom Verlorenen Sohn – als der Sohn seinen Stolz überwandt und umkehrte, sagte der Vater von Herzen berührt:  „er war tot und jetzt lebt er“)

Deswegen bekehre dich noch heute und bekenne dich zum Sohn, denn ER ist der Weg zum Vater.

Phil 2,8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.

Wir leben in der End-Zeit, in der wir vor dem Kommen und dem Gericht des Herrn stehen. Doch keiner weiß den Tag und die Stunde aber die Zeichen, die in Matth 24 deutlich erwähnt sind, erinnern uns wachsam zu sein und zu beten. Es ist nicht zu spät für dich.

Gebet

Herr ich will dich für alle bitten, die du bei ihrem Namen rufst, schenke ihnen hörende Ohren und segne das Heute, denn es könnte das letzte sein. Amen