Andacht Heute

Befreiung

Wenn du dich bekehrst zu dem HERRN, deinem Gott, wird er deine Gefangenschaft wenden und sich deiner erbarmen.
5.Mose 30,2.3

Erfüllt ist die Zeit, und nahe gekommen ist das Reich Gottes. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!
Markus 1,15

Bist du auch manchmal in deinen Gedanken gefangen?
Sorgst du dich um die Zukunft?
Ärgerst du dich über die Menschen?
Dann halte dich an das Wort Gottes.
Es ist immer ein Trost.
Bitte den HERRN um Liebe.
Jesus macht dich frei von allen schlechten Gedanken.
Der Herr allein kann dein Herz bewahren.
Er beschützt dich egal wo du bist.

So ist doch heute wieder die Losung ein vollkommener Trost für den, der gefangen ist.
Bekehre dich und glaube an das Evangelium.
Jesus liebt dich, wie du bist.
ER wird dich verändern, nach Seinem Maß und dir zeigen, dass ER der HERR über allem ist, auch über Deinem Leben.
Bist du bereit für den Himmel?

Dann bete

Herr, ich habe gesündigt. Vergib mir meine Schuld und lasse mich frei werden von den Anklagen Satans, der mich in die Irre geführt hat und anklagt. Wasche mich rein und heilige mich durch Deine Gnade. Ich will dich achten und ehren, weil Du mein Heiland bist. Amen

Wie lange noch

Du lässt Gras wachsen für das Vieh, und Saat zum Nutzen den Menschen, dass du Brot aus der Erde hervorbringst.
Psalm 104,14

Die „letzte Generation“ denkt, dass wir bald nichts mehr haben, um überleben zu können, weil es zu heiß wird, auf Erden. Sie machen sich aber keine Sorgen um die eigene Seele, der es wohl auch zu heiß wird, wenn sie in die Hölle geht. Wer meint, nicht an den auferstandenen Christus glauben zu wollen, um für die Ewigkeit errettet zu sein, der hat sowieso verloren. Deswegen kehre heute noch um und lasse die Lebenslügen los, die dich in die Irre führen. Jesus ist der Weg zum Vater. Wer an IHN glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Grund genug, um IHM zu danken und durch das Evangelium zu leben, das Jesus für uns erwirkt hat am Kreuz, nämlich den Freikauf der Sünde, die uns vom Vater getrennt hat.

Sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.
Epheser 5,20

Weihnachtsansprachen

So spricht der HERR, der König Israels und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott.
Jesaja 44,6

Als der damalige Kanzler Konrad Adenauer seine Weihnachtsansprache im Jahr 1955 hielt, hatte er allen Grund, Gott dafür zu danken, dass die letzten Kriegsgefangenen aus Russland zurückkehren konnten. Er tat dies aus tiefster Überzeugung, dass die Deutschen sich an den einzigen Gott halten müssten, um sicher durch die Krisen der Zeit zu gehen. Bei der diesjährigen Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten kommt Gott nicht mehr vor. Es erscheint so, als müsse er sich schämen, den Namen des Allerhöchsten zu diesem Fest der Christen in den Mund zu nehmen. Stattdessen heißt es 2023 beim Bundespräsidenten: „Vertrauen wir auf uns“.

Da zitiere ich lieber Konrad Adenauer aus dem Jahr 1955, wo es am Ende seiner Ansprache heißt:
„Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker! Dies Wort der Heiligen Schrift gilt für unsere Zeit. Aber es gilt auch das tröstliche Wort: Das Licht leuchtet in der Finsternis! Unsern Brüdern und Schwestern, auf denen noch immer die Nacht der Unfreiheit lastet, rufe ich dies Wort besonders zu. Einen sehr herzlichen Weihnachtsgruß richte ich an die aus Russland Zurückgekehrten. Ich wünsche ihnen und ihren Familien ein recht gesegnetes und frohes Weihnachtsfest! Nun ist es fast Mitternacht, die Glocken rufen zur Christmette, und an vielen Orten erschallen unsere alten Weihnachtslieder von den Kirchtürmen. Ehre sei Gott in der Höhe, und Frieden den Menschen auf Erden, die eines guten Willens sind!“