Andacht Heute

Herr vergib uns unsere Schuld

Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.
1.Korinther 1,9

Wie oft denken wir nicht an Gott und lassen uns verführen von allerhand anderem Gedöns. Dabei ist das wichtigste Gebot, dass wir Gott lieben und den Nächsten wie uns selbst. Die Nachfolge Jesu! Gott lässt uns zwar laufen, aber machen wir uns da nicht an uns selbst und an IHM schuldig, wenn wir auf das verzichten, was Er für uns bereithält? Die Gabe setzt die Aufgabe in Gang. Willst du nicht gehen und deine Erkenntnis durch den Glauben weitergeben? Was hält dich ab?

Vielleicht bist du ganz am Anfang deines Glaubens und hast Angst davor, dein Image zu verlieren. Vielleicht bist du schon lange im Glauben und hast viel Enttäuschung erlebt, bemerkt, dass die Menschen lieber ihre eigenen Wege gehen, als Jesus zu folgen. Vielleicht hast du dir eine Selbstgerechtigkeit angeeignet, die dir einredet, das es ja reicht, wenn du selbst errettet bist. Das mag dich nur noch Äußerlichkeiten festhalten lassen, wie Gottesdienst und Abendmahl-Teilnahme, doch du spürst das Getrenntsein von Gott. Geh in die Stille und bitte IHN in dein Leben zu kommen. Denn der HL Geist wird dich lehren und dir neuen Trost zusprechen, wenn du betest und im Wort bleibst.

HERR, gedenke doch an deinen Bund mit uns und lass ihn nicht aufhören!
Jeremia 14,21

Sei gesegnet!

In der Welt habt ihr Angst

  • Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
    Psalm 25,17
  • Jesus spricht: In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
    Johannes 16,33

Wie geht es dir, wenn du die Zeitung liest, die Nachrichten siehst oder Dokumentationen über den Klimawandel und die Erderwärmung hörst? Es könnte einem schon Angst werden, doch man verdrängt es schnell und denkt, das werde ich sowieso nicht mehr erleben, das bittere Ende … oder gibt es das überhaupt?

Jesus sagt, dass alles mit Irrlehren beginnt … lest selbst in Matt 24 und bittet Gott um Weisheit, denn es steht geschrieben, Jesus sagte: Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.
Frei wovon? Von den Bindungen Satans.

Gebet

HERR Du kennst den Anfang und das Ende, auch von unserem Leben. Wir suchen nach dem Sinn des Lebens, doch er steckt in der Beziehung zu DIR. Segne unseren Tag HERR JESUS und lass uns mit DIR gehen, denn Dein Reich ist das ewige Himmelreich. Amen

Zuversicht vertreibt die Sorgen

Der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kund werden.
Philipper 4,5-6

Der erste kurze Satz ist die Grundlage des folgenden. Unsere Sorgen verlieren ihre lähmende Kraft, wenn wir daran denken, dass der HERR bald kommt und uns erlöst. Durch unser Gebet bringen wir alles, was uns belastet vor Gott. ER hört uns in jedem einzelnen Fall. Wir dürfen bitten und dabei das Danken nicht vergessen. So einfach könnte alles sein, doch wie oft beherzigen wir das nicht im Alltag. Wir Deutschen gelten als Weltmeister in Sachen Angst und Sorgen. Schon zum Frühstück lassen wir uns mit Schreckensmeldungen in den bekannten Modus versetzen, der uns dann den ganzen Tag über in einen Zustand der Lähmung versetzt. Wir fragen uns, wie das alles weitergehen soll, wenn wir die Kriegsberichte lesen, die Klima-Szenarien ansehen und die ständigen Messerangriffe im Land. Verse zum Tage, wie die obigen, holen uns heraus aus dieser Sorgenwelt. Wenn wir uns an Jesus, unseren Erlöser halten, sieht alles um uns herum wieder anders aus, und wir kommen zur Ruhe.

Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!
Philipper 4,7