Andacht Heute

Jesus ist da, wenn wir uns zu IHM bekennen

Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten.
Psalm 139,16

„Oh Gott, sei mir, dem Sünder gnädig“, so soll unser tägliches Gebet sein, denn Gott widersteht dem Hochmütigen, den Demütigen aber schenkt ER Gnade.
Wir sind alle aufgerufen, zu erforschen, wie unser geistiger Zustand ist.
Bitte den HERRN, dass ER dir deine Sünden zeigt und vergibt, denn die Wahrheit wird dich frei machen.

Lasse dich warnen vor Heuchelei, denn Gott kennt jeden von uns durch und durch. Wir können IHM nichts vormachen. Es ist besser für dich, du verlierst eins deiner Glieder, als dass du mit unversehrtem Körper in die Hölle kommst. Matt 5, 30b

Gebet

HERR, ich habe erkannt, dass ich so nicht bleiben kann. Bitte hilf mir, meinen Stolz abzulegen und auf Dich zu hören. Alles Verkehrte und Falsche nimm hinweg und führe mich zu einem Leben, das nach Deinem Willen gelingen mag. Ich lobe und preise Dich. Amen

Wenn die Liebe erkaltet

Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnehmen wird, wird auch die Liebe bei den meisten erkalten.
Matt 24,12

Vielleicht fällt es uns schon gar nicht mehr auf, wie lieblos die Menschen geworden sind. Der materielle Wohlstand überspielt vieles, was in Gottes Augen nicht in Ordnung ist. Doch hat Jesus vorhergesagt, dass es so kommen wird. Es gibt einen Ausweg für dich persönlich. Du kannst dich entscheiden.

Gott hat nun für eine neue Gelegenheit gesorgt, ein neues „Heute“, von dem er lange nach jenem Geschehen durch David gesagt hat: „Wenn ihr heute Gottes Stimme hört, verschließt euch seinem Reden nicht!“ (Heb 4,7 Genfer neue Übersetzung)

Wir werden heute Abend über den Ehebruch reden, weil wir seit 1. Januar bei Matth 5,27 angekommen sind. Wir können nichts rückgängig machen aber uns neu führen lassen.

Gebet
Herr, wir können Dir nicht genügen, doch brauchen wir in allen Dingen Jesus als Vorbild und wollen das Wort ernst nehmen: „Wer bis zum Ende ausharrt, der wird gerettet werden.“ Amen

Flehen

Der HERR hört mein Flehen; mein Gebet nimmt der HERR an.
Psalm 6,10

Meine Großmutter, die schwere Zeiten hinter sich hatte, betete viel. Ich verspürte als Kind, dass sie einer Not entrinnen will. Das schreckte mich irgendwie ab und machte mir Angst vor dem Erwachsenenleben. Andererseits sah ich in ihr eine starke Frau, die vor niemanden Angst hatte. Eine Art Gotteskraft ließ sie durchhalten und überstehen, was sie bis in ihr hohes Alter noch zu meistern hatte.

So ist mir in meiner Mutter und Erzlehrerinnentätigkeit wichtig gewesen, den Kindern das Beten zu lehren, den Glauben nahezubringen, damit auch sie ihre Not zu Gott bringen können. Denn das Leben ist ungerecht und die Schwachen brauchen einen starken Gott.

Wenn du betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten.
Matthäus 6,6