Es geht ohne Gott, in die Dunkelheit

Die Toren sprechen in ihrem Herzen: »Es ist kein Gott.«
Psalm 14,1

Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen.
1. Johannes 5,20

Der Großteil unserer Regierung hat auf Gottes Segen und Hilfe verzichtet. Ihre Vorstellung, die Welt retten zu können, ist geradezu bedauernswert. Es gibt für sie keine Wahrnehmung für den Plan Gottes, weil sie Seine Verheißungen nicht kennen bzw. die Wahrheit leugnen.

Menschen sind verführbar, aber meist für das Verkehrte, wie man am Sündenfall erkennen kann. Der breite Weg in die Hölle scheint begehrter zu sein als der schmale Weg. Auch wenn man das Jenseits leugnet, es ist doch vorhanden. Die Gleichnisse Jesu erzählen davon. Die Quantenphysik steht am Anfang der Forschung, dieser unsichtbar aber messbaren Dimension.

Als ich das wahre Evangelium verstand, habe ich mich bekehrt. Die Dogmen meiner Religion hatten mich in die Irre geführt, so dass ich eine verkehrte Orientierung hatte. Erst als ich die Bibel las, erkannte ich, dass Synkretismus der eigentlich breite Weg ist, wovon es aber eine Abzweigung gibt, in den schmalen Weg der (Sünden) Erkenntnis. HEUTE kannst du dich dazu entscheiden, Jesus zu folgen. Heute, wenn du meine Stimme hörst, verstocke dein Herz nicht. (Heb 3,7)

Gebet

Herr Jesus ich will Dir danken, dass Du mich immer wieder gerufen hast und wenn ich auch durch Qualen gegangen bin, du hast mich gerettet aus der Not. Hilf mir auch weiterhin, denn ich brauche dich Tag für Tag. Amen

Eine Antwort auf „Es geht ohne Gott, in die Dunkelheit“

  1. Nietzsche hat Gott für tot erklärt. Er hat damit auf den aufkommenden Massenatheismus reagiert und den Zustand der damaligen Menschheit beschrieben. Heute ist die Situation noch extremer geworden. Wir haben es heute nur selten mit dem theoretischen Atheismus zu tun, der z B. nicht an etwas glauben kann, was wissenschaftlich nicht nachweisbar ist. Es ist viel häufiger ein praktischer Atheismus zu beobachten. Diesem ist die Frage nach der Existenz Gottes überhaupt nicht wichtig. Das hat dazu geführt, dass Gott keinerlei Rolle spielt in ihrem Leben. Diese große Mehrheit der Bevölkerung lebt so, als wäre es kein Thema für die Menschheit, was nach dem Tod passiert. Sie leben, wie sie wollen und haben für Nachfragen die These einer irgendwie gearteten höheren Macht parat, die sich in allen Religionen fände. Dass es im Christentum einen Sohn Gottes geben soll, der schon einmal Mensch gewesen ist und wieder kommen soll, um die Menschheit zu richten, ist für sie keine herausragende Tatsache, sondern wird eingereiht in eine Reihe von Gottesvorstellungen.

    In unserem Psalm werden solche Leute Toren genannt. Der Apostel Paulus legt im Römerbrief dar, dass es für sie keine Entschuldigung gibt.

    Denn was von Gott erkennbar ist, ist unter ihnen bekannt. Gott hat es ihnen vor Augen gestellt. Seine unsichtbare Wirklichkeit, seine ewige Macht und göttliche Majestät sind nämlich seit Erschaffung der Welt in seinen Werken zu erkennen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung. Trotz allem, was sie von Gott wussten, ehrten sie ihn aber nicht als Gott und brachten ihm auch keinerlei Dank. Stattdessen verloren sich ihre Gedanken ins Nichts, und in ihrem uneinsichtigen Herzen wurde es finster. Römer 1,19-21

    Nietzsche hat erkannt, dass sich Menschen, die sich ganz von Gott gelöst haben, sich Götzen suchen und sich im Nihilismus verlieren. Der von ihm propagierte Übermensch war eine zum Scheitern verurteilte Fehlgeburt. Wie töricht ist die Menschheit, wenn sie sich erdreistet, selber die Stellung Gottes einzunehmen!

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