Das Recht auf die Wahrheit hat Jeder!

Die den HERRN lieb haben, sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht!
Richter 5,31


Jesus betet: Ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast.
Johannes 17,22

Ich finde, dass jeder nach Gott Suchende, ein Recht auf die Wahrheit hat und Jesus sagte: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Dass ein göttlicher Mensch wie Jesus gleichzeitig auch die Wahrheit sein soll, ist für uns zunächst unverständlich. Doch kann uns der Heilige Geist dabei helfen, die Wahrheit zu ergründen und ER lehrt sie uns auch und das im Wort Gottes.

Wir dürfen es selbst lesen und interpretieren, uns austauschen mit andern Christen, die ebenso eifrig nach Gottes Wahrheit Ausschau halten. Warum Ausschau? Weil das Kommende noch auf uns wartet und in den Gleichnissen zu ergründen ist. Das Reich Gottes!

Wie können wir es erahnen, erfühlen, daran glauben, was Jesus darüber in den Gleichnissen erzählt, wenn nicht durch den Heiligen Geist und Lehrer, die sich gut im Wort Gottes und der hebräischen und griechischen Sprache auskennen?

Roger Liebi ist für mich so ein kompetenter und von Gott gesegneter Lehrer, der keine Manipulation vorhat. Er ist frei in Christus und dient dem HERRN mit seinem großen Wissen und Glauben.

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Eine Antwort auf „Das Recht auf die Wahrheit hat Jeder!“

  1. Wenn bei Johannes von Herrlichkeit gesprochen wird, dann in der Bedeutung von griechisch doxa. Das kommt vom Verb dokeo. Es heißt „denken von jemand“, im Sinne eines „etwas halten von“ oder dem Ruf, den jemand genießt und positiv gesehen bis zur Verehrung führen kann. Die Herrlichkeit Gottes macht sich offenkundig in und durch Christus. Um die Ehre Gottes in dieser Welt sollte es auch im Leben jedes Christen vorrangig gehen. Wenn sie von ihm wahrgenommen wird und sein Denken bestimmt, kann sie auch auf ihn übergehen. In seinem Gebet vor dem Opfergang stellt Jesus diese Herrlichkeit besonders als Gegensatz zu der Erniedrigung als Mensch heraus. Und er gibt uns die große Zusage, dass sie auf alle übergeht, die ihn als Gottes Sohn anerkennen und verehren. Jesus macht uns dieses unverdiente Geschenk der Teilhabe an seiner Herrlichkeit. Die Richterin Deborah vergleicht diese mit der Strahlkraft der Sonne. Durch die Liebe Jesu zu uns Menschen wurde sie endgültig erkennbar für jeden Menschen.

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