Andacht Heute

Schon als Kinder erfahren wir Jesus als Wächter

v. Inge

Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.
Psalm 127,1

Ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird’s auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.
Philipper 1,6

Als Kind habe ich mit Jesus gesprochen und ich tue es bis heute. Er ist Mensch geworden und war als Immanuel (Menschensohn Gottes) den Juden verheißen. Jesus ist die lebendige Mitteilung Gottes an uns Menschen. Matthäus 1,23 »Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären; und man wird ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: »Gott mit uns«.

Als Katholikin war ich völlig durcheinander, weil es eine große Unwissenheit gab. Diese Himmelsgöttin, die angefleht wird, ist nicht die fromme Jüdin Maria, sondern eine Königin der Antike mit Namen Artemis oder Diana (Griechenland, Rom). Der Name wurde im Konzil ausgetauscht, weil die Völker nicht darauf verzichten wollten. Es ist bis heute so.

Johannes 8,32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!

Eine Religion, die mystifiziert und Holz zu Götzen gemacht hat, missbraucht das Evangelium vom Heil und betrügt die eigenen Mitglieder. Als ich das erkannte, trat ich hinaus aus der Religion und verkünde das wahre Evangelium von Jesu Christi.

Johannes 6,47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben.

Wir sind aus Gnade errettet durch den Glauben. Sein Wort ist unseres Fußes Leuchte.

Gebet

HERR Jesus, ich glaube, dass du Gottes Sohn bist und den Heiligen Geist sandte. Führe Du auch meine Erkenntnis und Gebet. Wo wir schwach sind, da bist du stark. So gebe ich dir mein ganzes Leben in Deine Hand. Danke, dass Du mein geliebter Hirte bist. Amen

Keine Gewalt mehr?

(Inge)

Zur letzten Zeit wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.
Jesaja 2,2.4

Die Soldaten fragten Johannes und sprachen: Was sollen denn wir tun? Und er sprach zu ihnen: Tut niemandem Gewalt noch Unrecht und lasst euch genügen an eurem Sold!
Lukas 3,14

Täglich lesen wir von Gewalt. Es ist nicht die offene Kriegsführung, die wir in unseren Landen erleben, sondern eine versteckte, heimtückische Gewalt von Einzelnen, die nicht mehr richtig im Kopf sind, jedenfalls wird das damit entschuldigt.

Aber ich würde mich gerne auf den Vers ganz verlassen, wo es heißt: Es wird sich kein Volk mehr gegen das andere erheben. Reicht es schon, was wir an andern Bedrohungen kommen sehen. Die Trübsalszeit rückt näher, somit aber auch die Hoffnung auf das Kommen des HERRN Jesus.

Die Gemeinde soll entrückt werden, noch bevor die Trübsalszeit beginnt, so hat es Roger Liebi herausgefunden, denn er kann die Schriften in ihrer Sprache genau übersetzen, weil er sie studiert hat. Ich selbst kann das nicht, deshalb braucht es gute Lehrer wie ihn.

Gebet

Herr wir warten auf dein Kommen. Stärke unseren Glauben. Amen

Gläubig oder nicht gläubig

v. Inge

Ist’s nicht so: Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.
1. Mose 4,7

Die Überschrift hört sich an wie „Schuldig oder nichtschuldig“
Genauso ist es mit dem Glauben.
Wir brauchen nicht lange darüber reden, weil wir das schon oft selbst erlebt haben.
Der andere ist immer schuldig, ich nicht.

So sind wir Menschen. Wir können nicht erkennen, in welcher Lage wir uns überhaupt vor Gott befinden, oder wollen wir nur nicht erkennen?

Wir wollen ein perfektes Leben und streben danach . Aber wie soll das gelingen ohne die Hilfe eines ganz Perfekten, nämlich Gott selbst. Jesus war perfekt und die Welt hat ihn aber nicht gewollt. An IHM erkannten die Pharisäer dass ER besser ist als sie. Das hat sie selbst der Sünde überführt. Wer will schon seine eigene Unzulänglichkeit gespiegelt sehen, wo er sich selbst doch für so gut hält?

Ich denke wir begreifen langsam was das heißt: Gläubig oder ungläubig?
Auf das kommt es nämlich an. Finden wir Jesus gut und folgen IHM oder bleiben wir in unserer Starre?

Bewegung kommt erst ins Leben, wenn wir von unseren Schulden frei sind. Das geschieht eben durch die Erkenntnis, dass uns Jesus am Kreuz davon frei machte. Bei der Bekehrung nehmen wir dieses Gnadengeschenk an und niemand kann uns mehr anklagen.

Nur IHM, Gott sind wir was schuldig, unser ganzes Herz und unsere Liebe zu schenken.
Ja, das will ich heute wieder tun. Du auch?

Gebet

Herr Jesus wir danken Dir, dass du uns von der Schuld am Kreuz befreit hast und gerne nehmen wir an, dass Du uns vorausgehst zum Vater auch an diesem Tag, der auch der letzte sein könnte. Bitte stärke uns im Glauben und lasse uns nicht verloren gehen. Amen