In der Welt habt ihr Angst, doch ich habe die Welt überwunden, spricht Jesus, der sündlose Sohn Gottes in seinem irdischen Dasein. Für bekehrte und demütige Christen ist es eigentlich ganz einfach, mit Enttäuschungen umzugehen: Man redet darüber, vergibt einander und versöhnt sich wieder – genau das wünscht sich Jesus von uns. Vergebt einander, so wie auch ich euch vergeben habe – so steht es im „Vaterunser“, das ER uns ans Herz gelegt hat.
Denn Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen schenkt ER Gnade.
In der Konfliktlösung weltweit läuft es oft ganz anders. Man zieht vor Gericht, und jeder versucht, dem anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. „Du bist schuld, dass ich so reagiert habe.“
Als Christen wissen wir, dass wir immer noch mit weltlichen Dingen zu tun haben. Am besten lernen wir in der Gemeinschaft mit dem HERRN und seinem Wort in geistlichen Kreisen, uns selbst zu prüfen und zu bewähren.
So haltet euch an die wunderbaren Aussagen von Jesus: Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter euch. (Matth 18,20)
Jesu Gegenwart ist nicht an große Zahlen, besondere Orte oder perfekte Stimmung gebunden. Sie entsteht dort, wo Menschen sich in seinem Namen verbinden – im Vertrauen, im Hören, im gemeinsamen Suchen.
Danke HERR für Deine Gnade. Amen