Die Gewissheit der Auferstehung Jesu
„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“
Johannes 11,25-26
Da schreibt heute der evangelische Pfarrer, Theologe und Autor Achijah Zorn ein „Vorwort zum Sonntag“ mit dem Titel „Glaube hat Gründe“. Darin spricht er davon, dass der christliche Glaube keineswegs blind ist, sondern sich intellektuell, bei ihm selbst auch persönlich-existenziell belegen lässt. In den Kommentaren erfährt er viel Dank und Zuspruch für seinen Artikel. Es melden sich aber auch Skeptiker zu Wort. Sie bezeichnen Jesus als Lügner und kleinen Wanderprediger und seine Auferstehung als nicht bewiesen. Sollen sie doch. Ihr Besserwissertum und ihre Wichtigtuerei werden keinen Bestand haben und in sich zusammenfallen. Echter Glaube ist nicht eine Möglichkeit des Denkens unter anderen, sondern gründet sich auf Gewissheit. In einem der Kommentare wird Paul Gerhardt zitiert: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, das soll mir niemand nehmen!“