Alles was lebt, kommt von Gott

Der HERR, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf Erden.
Josua 2,11


Jesus spricht: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Matthäus 28,20

Geburtstag – schon sieben Jahrzehnte hat uns Gott erhalten, ausgehalten und versorgt. Wir sind dankbar über Seine große Gnade. Es wird uns nie langweilig mit dem Wort Gottes und wir haben einen HERRN, dem wir vertrauen können, weil ER uns trägt, bewahrt und segnet.

Die Menschheit und die Weltzeit, alles hat Gott in Seiner Hand. ER bewohnt den Himmel und hat für die Seinen eine Wohnung bereitet. Wenn ER wiederkommt um die Welt zu richten und die Seinen zu sich zu holen, wird ER alles offenbaren.

Wir sollten das tun, was in Seinem Willen steht um weiterhin auf Seinem Weg zu bleiben, dem schmalen Weg, der in seine Gegenwart führt, denn der Weg, der in die Verdammnis führt ist breit … diesen meide.

Gebet

Liebster HERR Jesus, dir wollen wir folgen. Hilf uns dabei durch Deinen Heiligen Geist. Amen

Eine Antwort auf „Alles was lebt, kommt von Gott“

  1. Gerade an ihren Geburtstagen denken Christen daran, wem sie ihr Leben zu verdanken haben. Dadurch vermeiden sie einen Kult um die eigene Persönlichkeit, der immer in Enttäuschung endet. Je höher die eigene Jahreszahl wird, umso mehr hat man sich in der Regel von vielen Illusionen befreit, was man auch als Altersweisheit bezeichnen kann. Unser Denken, immer der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit aller zu sein, ist einer Ernüchterung gewichen, die heilsam ist. Wie wichtig sind wir den anderen eigentlich? Wer wird sich nach unserem Tod noch an uns erinnern? Statt jetzt melancholisch zu werden, können uns solche Fragen auch heiter und gelassen machen.

    Vor allem hilft uns die Erkenntnis weiter, dass wir dem wichtig sind, der uns geschaffen hat und alles über uns weiß. ER ist bei uns bis ans Weltende – wenn das keine Zusage ist! Im letzten Vers des Matthäus-Evangeliums bekräftigt Jesus dies seinen Jüngern. ER ist ihnen insbesondere dann nahe, wenn sie ihren Verpflichtungen nachkommen und der Welt das lehren, was in SEINEM Willen ist. Jesus sandte seinen Jünger aus und wir erkennen darin den Missionsbefehl, der bis heute gültig ist für die weltweite Gemeinde. Diese wird gebildet von der jeweiligen Ortsgemeinde und von jedem einzelnen Christen. Neben der Verkündigung der Einladung Gottes, neues Leben zu erlangen, hat ein jeder von uns die Aufgabe, Nächstenliebe zu praktizieren, damit die Botschaft glaubwürdig ist.

    ER will ja, dass alle Menschen gerettet werden und die Wahrheit erkennen. 1. Timotheus 2,4

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.