Beten, weil Gott es wirkt

Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören.
Jesaja 65,24

Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
Römer 5,8

Gestern begegnete ich einer jungen Frau, die sich zu Anfang unseres Kennenlernens sehr für Glaubensgespräche interessierte. Es stellte sich für mich schnell heraus, dass sie nur am Diskutieren interessiert war aber nicht am Glauben selbst. Der Glaube und die Liebe zu Gott, verbindet Menschen oder trennt sie auch wieder.

Das tägliche Gebet lässt uns die Sorgen und Nöte zu Gott bringen und ER ist es auch, der uns aufmerksam macht, wofür wir beten sollen. Es sei denn, wir tun nur so als gäbe es Gott. Wer auf eine Beziehung mit dem HERRN verzichtet, der verbittert und sein Hass geht meist gegen irgend Jemanden, der ihm gerade über den Weg läuft.

Gerade in diesen Zeiten, wo wir kurz vor dem Kommen Jesus stehen, werden die Ereignisse sichtbar, die Jesu in Matt 24 aufzählte. Wir sollten uns lieber dringend um unseren Gottesbezug kümmern, damit wir nicht verloren gehen.

Fürbitte

Danke HERR, dass Du uns gerade für die Bitte für andere gebrauchen willst. Somit bitte ich dich für die Menschen, die Gewissheit über Deine Existenz suchen und Rettung brauchen, dass du in ihre Herzen sprichst. Amen

Eine Antwort auf „Beten, weil Gott es wirkt“

  1. Bringt uns diskutieren in jedem Fall weiter? Da bin ich skeptisch. Ich habe mir zum Prinzip gemacht, mich mit Anhängern einer bestimmten Ideologie, z. B. Impfgegnern und Homöopathie-Gläubigen nicht in Streitgespräche einzulassen. Im Berufsleben als Apotheker bin ich ihnen häufig begegnet. Es wäre aussichtslos gewesen, die Mythen dieser suchenden Menschen aufzudecken. Sie sind viel zu überzeugt von einfachen Erklärungsmuster der komplexen Welt. Sachargumente kommen nicht dagegen an. Was ich allerdings nie versäumt habe zu sagen, war wenigstens ein klares Statement von mir, wie: „Impfungen haben uns von vielen Geißeln der Menschheit befreit, wie Pocken, Kinderlähmung, Wundstarrkrampf, Diphterie, Masern.“

    Genauso kann man dies in Fragen des Glaubens tun. Warum sagen wir einem Atheisten nicht einfach klipp und klar: „Ich glaube an einen Schöpfer, weil mir die Erklärung, alles Leben sei aus toter Materie durch Zufall entstanden ist, nicht ausreicht.“

    Wir werden diese Menschen vielleicht nicht überzeugen können. Aber gesagt muss es werden. Vielleicht bringt es den einen oder anderen doch zum Nachdenken.

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