Der Ruf Gottes führt in eine neue Identität

Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten.
Psalm 139,16

Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.
Lukas 10,20

Obwohl ich seit Coronabeginn wie eine Gefangene lebe, habe ich nicht das Gefühl gefangen zu sein, weil ich weiß, dass mein Leben Gott gehört. Das empfinde ich als eine große Gnade. ER sieht uns und möchte, dass wir über IHN nachdenken und mit IHM kommunizieren. Ich werde durch den Heiligen Geist erinnert mit Jesus zu besprechen, was mir auf der Seele brennt. ER ist wie mein Vater, Bruder und Freund. Ich bin dem HERRN dankbar, dass ER mir meinen größten Wunsch erfüllte und auch meinen Mann in den Dienst rief.

Es wird uns nie langweilig. Gestern haben wir mit Hebräisch begonnen… mal sehen, wie weit wir kommen. Interessant ist es auf alle Fälle, nochmal eine neue Schrift und Sprache zu lernen.

אAleph
בBeth
גGimel
דDaleth
הHe
וWaw

Eine Antwort auf „Der Ruf Gottes führt in eine neue Identität“

  1. Um die von Gott geführten Bücher geht es hier in den Losungsversen. Zunächst ist jeder Mensch in Gottes Buch verzeichnet. Entscheidend ist, ob wir auch in einem zweiten Buch, dem des Himmels, auftauchen. Das ist, zugegeben reichlich grob gesagt, eine Erkenntnis aus der Zusammenstellung dieser beiden Verse. Die Metapher von den Büchern Gottes bezeichnen die Wichtigkeit, die wir in seinem Plan einnehmen. Wie er diese Bücher führt, das steht ganz allein in seinem Ermessen. Und es ist für uns Menschen müßig, sich in die Buchhaltung des höchsten Richters einzumischen. Was für uns maßgebend ist, das sind die Anweisungen der Bibel, welche also in einem konkreten Buch stehen, das für uns bestimmt ist. Es geht daraus eindeutig hervor, dass wir Gottes Geschöpfe sind und dass er uns schon als Ungeborene kennt und um jeden unserer Schritte weiß. Das schafft ein Gefühl großer Geborgenheit, das uns auch in schwierigen Zeiten die nötige Zuversicht schenkt.

    Durch dieses Wissen erfahren wir uns zudem in einer neuen Identität, die wir durch unseren Glauben geschenkt bekommen. Manchmal wundern wir uns selber darüber, was da mit uns geschieht. Wir schreiben jeden Tag unsere Gedanken zu Bibelversen nieder und bekommen Lust, die Sprache zu lernen, die schon Jesus gesprochen hat.

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