Gott oder Imitation

Dir, HERR, ist niemand gleich; du bist groß, und dein Name ist groß, wie du es mit der Tat beweist. Jeremia 10,6

Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt. 1. Johannes 4,14

Die Überschrift soll herausfordern und klarmachen, wonach wir streben sollten. Als ich zum lebendigen Glauben kam, erkannte ich, wie wichtig es ist, die Beziehung zu Gott in Christus zu suchen. Wie ich Gottes Nähe als Kind durch meinen liebenden Vaters erlebte, so wollte ich sie wieder als Erwachsene erleben.

Gott stellte mir erst dann Helfer an die Seite, als ich den starken Wunsch verspürte, freizuwerden von meiner Seelenlast und IHN um Hilfe bat. Nach einem Seelsorge-Gespräch und Gebet erwachte ich am nächsten Tag wie neu geboren. Es war die geistliche Neugeburt, von der Jesus zu Nikodemus in Johannes 3 sprach. Wir müssen von Neuem geboren werden. Seitdem lebe ich für Gottes Himmelreichbau und danke IHM für meinen Dienst.

Eine Antwort auf „Gott oder Imitation“

  1. In Jeremia 10 rechnet der Prophet mit der Verehrung von Götzen ab. Gegen den einen und wahren Gott sind sie alles „nichtig“. Mit diesem Wort bezeichnet er immer deren Leere. Gottes Größe und Macht sind dagegen durch seine Taten hinlänglich bewiesen. Johannes spricht davon, dass er es selbst erlebt hat und es aller Welt bezeugen kann, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt. Dies ist auch ein unübertreffbarer Beweis seiner Liebe zu uns.

    Jeremias Einschätzung dieser Götzenbilder sind an dieser Stelle eindeutig. Er bezeichnet diese selbstgeschnitzten und vergoldeten Figuren als Vogelscheuchen. Wir sollten keine Angst vor ihnen haben, sie können uns nichts anhaben. Ich sehe nur, wenn Menschen sich auch heute noch mit Götzen umgeben, dass sie damit wertvolle Zeit vergeuden, in der sie besser dem wahren Gott dienen könnten.

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