Der ewige Gott

Er ist ein lebendiger Gott, der ewig bleibt, und sein Reich ist unvergänglich.
Daniel 6,27

Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.
Hebräer 13,8

Trotzdem man anhand der Schöpfung erkennen kann, dass Gottes Tun genial ist, wollen wir Menschen uns wegen der Sünde nicht mit IHM auseinandersetzen. Wir würden verlieren, denn Gott ist heilig und wir nicht, weil wir uns verführen lassen von allerhand Begehrlichem, sei es das Geld oder das Ansehen. Wir sind selbstverständlich davon überzeugt, dass wir das alles selbst meistern, mit dem Leben an sich. Doch wo endet es denn, wenn nicht im Tod? War das alles? Wo geht es jetzt hin? Weh denen, die den liebenden Sohn Gottes nicht erkannt haben, der hier war um uns von der Sünde und dem ewigen Tod freizukaufen.

Du hast noch Zeit – es ist noch Gnaden Zeit!

Bekehrungsgebet

Eine Antwort auf „Der ewige Gott“

  1. Was ist nur geschehen in unserer Zeit, dass man sich offenbar nicht mehr traut, die klaren Worte der Bibel wiederzugeben? Man vergleiche den heutigen Losungsvers im Spiegel der – in Klammern angegebenen – verschiedenen Übersetzungen:

    Das ist mein Befehl, daß man in der ganzen Herrschaft meines Königreiches den Gott Daniels fürchten und scheuen soll. Denn er ist der lebendige Gott, der ewiglich bleibt, und sein Königreich ist unvergänglich, und seine Herrschaft hat kein Ende. (Vollständiger Daniel 6,27, Übersetzung Luther 1912)

    Man beachte die Übersetzung bzw. deren Wiedergabe im entscheidenden Teilsatz:
    1. Denn er ist der lebendige Gott (Luther 1912)
    2. Denn er ist ein lebendiger Gott (Lutherbibel 2017)
    3. Er ist ein lebendiger Gott (Die Losungen 11.12.2020)

    Zu Punkt 1:
    Damit wird ausgedrückt, dass nicht ein Gott unter mehreren gemeint ist, sondern „der“ lebendige Gott. König Darius hat an alle Völker, Stämme und Sprachen diese Botschaft geschickt, als er am Wunder in der Löwengrube gesehen hatte, wozu dieser Gott fähig ist.

    Zu Punkt 2:
    Hier hat man sich entschieden, dass es nur noch „ein“ Gott sei. Zufällig habe ich heute früh in einer Predigt aus dem Jahre 1648 im Originaltext gelesen: „Woraus auch dieses Sonnenklar erhellet; daß etlicher ihre Meinung Grundfalsch und Gottloß sey / welche fürgeben; es könne ein Mensch / in einer jeden Religion / oder Lehre / seelig werden.“

    Zu Punkt 3:
    Hier hat man auch noch auf den Argumentationszusammenhang verzichtet, also auf das „denn“. König Darius hat klar begründet, warum alle Menschen den alleinigen Gott anerkennen müssen.

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