Die Herrlichkeit Gottes und des eingeborenen Sohnes

Die Herrlichkeit des HERRN soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des HERRN Mund hat’s geredet. Jesaja 40,5

Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes 1,14

Ein Gott, der einen Sohn hat, das ist für viele Religionen ein Frevel. Wenn Gott allein Gott ist und Er wirklich der Allerhöchste und unsichtbare Gott ist, wie kann ER dann einen fleischlichen Sohn zeugen? Doch was für uns unmöglich scheint, das ist bei Gott möglich!

Ich glaube, dass schon fast jeder Mensch eine Art Wunder erlebt hat. Etwas, das er als Zufall oder magischen Moment deklariert hat, und doch ist es das Wirken Gottes oder eben das des Satans, der überall seine Finger mit drin haben will, um von Gott abzulenken. Satan, der gerne geleugnet wird, kennt das Wort Gottes auch und benutzt es, um von Gott wegzuführen (lies im Matthäus Evangelium Kapitel 4 – Die Versuchung Jesu).

Wollen wir die Wahrheit erkennen, sollten wir den Spuren Jesus folgen und lesen, was Er gesagt hat. Es gibt heutzutage so viele Möglichkeiten dies zu tun. Sogar eine kostenlose Hörbibel wird angeboten. Kümmere Dich um deine Errettung, denn nur Du allein kannst eine Entscheidung treffen, kein anderer für dich.

Eine Antwort auf „Die Herrlichkeit Gottes und des eingeborenen Sohnes“

  1. Und im Prolog des Johannes heißt es im gleichen Vers zuvor: „Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns.“ Dieses unerhörte Wunder ist es, das vielen, die davon gehört haben, als eine Zumutung betrachten. Ungefähr 50 % der Westdeutschen glaubt heute daran, dass es so etwas wie eine göttliche Macht gibt. Weihnachten wird zwar mit allem weltlichen Glanz gefeiert, aber der Glaube an die Menschwerdung Christi spielt dabei nicht mehr die Rolle vergangener Tage. Für den heutigen aufgeklärten Menschen, der sich alles mit dem Verstand erklären will, ist die Inkarnation eine schwere Kost. Trotzdem ist es für jeden Christen eine Auseinandersetzung, vor der er sich nicht drücken darf. Es werden heute viele Ausweichmöglichkeiten angeboten, z. B. dass die Bibel hier ins Poetische gehe und nicht immer wörtlich zu nehmen sei. Demgegenüber steht das Zeugnis des Johannes, der uns alles treu berichtet hat, was er mit eigenen Augen gesehen hat.

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