Im Dienst für Gott

So spricht der HERR Zebaot: Wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an.
Sacharja 2,12

Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht.
Römer 8,33

Es hat mich als Kind verunsichert, dass Gott verschiedene Namen hat: Jahwe, Zebaot, Jehova, HERR, Elohim, Allmächtiger, Vater, Immanuel, Christus, Heiland, Jesus, Heiliger, Geist Gottes, und in der Offenbarung lesen wir:

Und er war angetan mit einem Gewand, das in Blut getaucht war, und sein Name ist: das Wort Gottes. Offb 19,13

Es handelt sich immer um denselben Gott. Das Wort Gottes teilt uns klar mit, wer der Wahrhaftige ist. ER, der Seine Auserwählten berufen hat, die Botschaft weiterzugeben, stellt sie auch unter Seinen Schutz. Der HERR gibt ihnen die Kraft und die Liebe Dienst zu tun und für die zu beten, die noch auf der Suche sind. Wer ist so dumm und greift dem HERRN ins Auge, wenn nicht die, die fremden Göttern dienen?

Fürbitte

HERR Jesus, danke, dass du zu uns gekommen bist um uns zu erlösen von dem Bösen. Ziehe die Suchenden zu DIR. Amen

Eine Antwort auf „Im Dienst für Gott“

  1. Es ist grenzenlose Vermessenheit und Dummheit, diejenigen anzugreifen, die unter dem Schutze Gottes stehen. Im Sacharja-Vers wird einerseits Israel genannt, aber wir wissen, dass damit immer auch die Gemeinschaft der Gläubigen gemeint ist. Die Auserwählten schützt Gott wie seinen Augapfel.

    Jetzt kann man am Beispiel des Paulus der Meinung verfallen, dass dies scheinbar für dessen Lebensweg nicht gegolten hat. Immerhin wurde er seines Glaubens wegen verfolgt und ist am Ende vermutlich als Märtyrer gestorben. Aber all dies, was er erleiden musste, hat ihn nicht von Christus und seiner Liebe trennen können. Weder ein Ereignis, noch ein Herrscher, konnten seine Freude darüber trüben.

    Der Römerbrief ist an dieser Stelle (das ganze Kapitel Römer 8) ein in Worte gesteigerter Triumph des Geistes über die Schwachheit des Fleisches. Wenn wir unseren Glauben bekunden und nicht selten auf Unverständnis und Ablehnung in ironischer Form stoßen, dann ist dies kein Vergleich zu dem, was Paulus erleiden musste. Nehmen wir uns also ein Beispiel an ihm und an Jesus selbst, der alles auf sich genommen hat, nur um unsere Schuld zu tilgen. Durch seine Tat sind wir gerechtfertigt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.