Das Wort Gottes lesen und tun!

Nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, noch von dir, als dass du den HERRN, deinen Gott, fürchtest, dass du in allen seinen Wegen wandelst und ihn liebst und dem HERRN, deinem Gott, dienst von ganzem Herzen und von ganzer Seele?
5. Mose 10,12

Seid Täter des Worts und nicht Hörer allein.
Jakobus 1,22

Wer nichts von Gottes Wort wissen will und die Bibel als Menschenwort abtut, der muss sich nicht wundern, wenn er im Gericht Gottes für schuldig erklärt wird, weil er die Begnadigung durch das Kreuz Jesu nicht angenommen hat. Er wusste davon und war zu stolz sich darum zu kümmern. Der natürliche Mensch meidet seine Sündenerkenntnis, weil er besser erscheinen will als er ist. Doch man kommt am Kreuz nicht vorbei, will man eine Gottesbeziehung, die der Heilige Geist im Wort immer wieder bestätigt.

Denken wir an unsere Kindheit zurück, wie wir im innersten wussten, dass wir etwas getan haben, das nicht in Ordnung war. Die Sünde will immer im verborgenen bleiben, doch am Kreuz wird sie offenbar. Hier findet die Erlösung statt. Tut Buße und nehmt die Gnade Gottes an.

Haben wir uns für ein Leben mit dem HERR entschieden, können wir sagen:

Von uns allen wurde der Schleier weggenommen, sodass wir die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel sehen können. Und der Geist des Herrn wirkt in uns, sodass wir ihm immer ähnlicher werden und immer stärker seine Herrlichkeit widerspiegeln. 2. Kor 3,18

Eine Antwort auf „Das Wort Gottes lesen und tun!“

  1. Das Alte Testament ist ein großer Bericht über das Wirken Gottes an seinen Volk Israel. Es wurde immer wieder abtrünnig, wendete sich von ihm ab, wurde aber dennoch nie verstoßen. Wenn wir dies aufmerksam lesen, erkennen wir für unser Leben, was Gott von uns will. Es sind nicht nur „schöne Geschichten“, sondern Appelle an uns. Nicht nur sein Wort zu lesen wird hier gefordert, wir müssen auch danach handeln. Das Großartige daran ist, dass wir uns nicht den großen Ruck geben müssen, mit dem Tun zu beginnen. Die Kraft dieser Worte lüftet den Schleier, der unseren Blick auf die Welt getrübt hat und uns in Passivität versinken hat lassen. Auf einmal wird klar, was zu tun ist. Gott macht es uns leicht, er hat den Weg dazu geebnet.

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