Bekehrung, was ist das genau?

Bekehrt euch, ein jeder von seinem bösen Wege und von euren bösen Werken.
Jeremia 25,5

Paulus schreibt: Ich habe Freude an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Verstand und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde.
Römer 7,22-23

Aussagen zum Thema Bekehrung
Ich glaube an etwas Höheres, aber nicht an einen persönlichen Gott.
– Es gibt soviele gute Menschen, die keine Christen sind.
– Ich bin getauft und bin kein schlechter Mensch.
– Ich lasse mir nichts überstülpen, mir geht es auch so gut
.
Ich will auch nicht ewig leben, es reicht mir schon was hier ist
– im übrigen frage ich mich, wenn es Gott gibt, warum lässt ER dann soviel Leid zu?

Wer sich nicht ärgert der ist vielleicht sogar traurig darüber, weil er nicht glauben kann. Aber wo ich das bemerke, da bete ich für diese Suchenden oder Enttäuschten. Meist kommt der Mensch selbst drauf, so er ehrlich mit sich ist, dass es ganz an ihm selbst liegt, warum er sich nicht bekehren kann. Der Stolz muss überwunden werden, denn die Bibel sagt: „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber schenkt Er Gnade.“

Das heißt nicht, dass man sich von Menschen demütigen lassen soll, wie wir es von weltlichen Gerichten kennen. Wo die Anklagebank steht, da ist auch der Spott. Diese Erniedrigung hat Jesus freiwillig auf sich genommen, damit uns niemand mehr anklagen kann. ER ist unser Erlöser und Begnadiger. Deswegen brauchen wir IHN als Fürsprecher beim lebendigen Gott, wenn wir vor IHM stehen. Haben wir IHN als unseren Heiland angenommen oder nicht – das ist die einzige Frage, die uns gestellt werden wird.

Sag Ja zu Jesus und du wirst gerettet werden.