Das Heil verkünden

Der HERR lässt sein Heil verkündigen; vor den Völkern macht er seine Gerechtigkeit offenbar.
Psalm 98,2

Als Barnabas und Paulus in Antiochia angekommen waren und die Gemeinde versammelt hatten, berichteten sie, was Gott alles durch sie getan und dass er allen Völkern die Tür zum Glauben aufgetan habe.
Apostelgeschichte 14,27

Das Heil zu verkünden, ist Dienst für Gott, der nicht ohne Anfechtung in der Welt bleibt und doch geistliche Erfüllung schenkt.

Was gibt es Schöneres als das Heil zu erfahren und begnadigt zu sein, durch das Kreuz Jesu, der sein Leben für uns gab, damit wir Zugang zu Gottes Reich finden?
Es folgt nach der Bekehrung ein Heiligungsprozess, indem sich der Hunger nach dem Wort Gottes einstellt. So bleiben wir im Wort, damit wir nicht am Ziel vorbei gehen. Heb 2,1


Eine Antwort auf „Das Heil verkünden“

  1. 1999 hat die evangelische Kirche in einem Thesenpapier die Schwierigkeit der Christen von heute beschrieben. Den meisten von ihnen sei es peinlich, von ihrem Glauben zu reden. Die Kirche hat damals noch ganz ausdrücklich dazu ermutigt, den „Glauben auch nach außen zu tragen“. 2015 fühlte sich die (evangelische) Kirche im Rheinland genötigt, eine Anleitung mit dem Titel „Weggemeinschaft und Zeugnis im Dialog mit Muslimen“ herauszugeben. Darin wird der Missionsbefehl Jesu am Ende des Matthaeus-Evangeliums relativiert, indem einzig auf die ethische Dimension des Christentums verwiesen wird. Grundlegende Säulen unseres Glaubens, wie die Nachfolge Christi, werden damit aufgegeben. In der Bibel sind wunderbare Beispiele für ein glückliches Miteinander im Leben der Gemeinschaft zu finden. Dieser soziale Aspekt ist wichtig, aber wenn man ganz auf die Heilsbotschaft verzichtet, dann zerstört man das Christentum.

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