Der Genderwahn macht auch vor Gott nicht halt

„Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.“ (2. Mose 20, 7)

Jetzt kommt auch noch Gott dran.

Es reicht nicht, dass z.Zt. alle menschlichen Bereiche gründlich durchgegendert werden. Die Sprache der Ämter soll auf den neuesten Stand der Geschlechtergerechtigkeit gebracht werden. Auch die Evangelische Kirche hat „Tipps für eine geschlechtergerechte Sprache“ herausgebracht. Statt „der Antragsteller“ sollte es besser heißen „der*die Antragsteller*in“, statt „der Unterzeichner“ wäre „der_die Unterzeichner_in“ die bessere Formulierung. Der deutschen Sprache tut man damit keinen Gefallen. Sie wird unübersichtlicher und unklarer.

Jetzt hat die Katholische Studierende Jugend KJS die Genderisierung sogar für den Allerhöchsten gefordert:

„Wir als KSJ fordern ein neues Gottesbild, das mit den Vorstellungen vom alten, weißen, strafenden Mann aufräumt und Platz schafft für eine Gottesvielfalt. Denn Gott* ist in allen Lebewesen. Ebenso fordern wir, dass auch im Synodalen Weg ein modernes Gottes*bild berücksichtigt wird!“

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