Israel und Jesus, der sichtbare Beweis für Gottes Existenz

Du wirst fröhlich sein über den HERRN und wirst dich rühmen des Heiligen Israels.
Jesaja 41,16

Wir rühmen uns auch Gottes durch unsern Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.
Römer 5,11

Als ich einmal so denken wollte, wie die Ungläubigen es tun, nämlich, dass es keinen Gott gibt, da hatte ich keine andere Antwort als Israel, denn bis heute wirkt Gott durch das Volk, indem ER seine Verheißungen an IHM und auch an der ganzen Welt dadurch wahr und sichtbar macht.

Ich bin überzeugt, dass es ohne Israel schwierig wäre, Gott zu erklären aber mit Israel ist es unmöglich IHN zu leugnen. Auch ohne Jesus Christus ist es unmöglich, das Zeitgeschehen, das seit seiner Geburt neu definiert wurde, Gott zu leugnen. Und doch tun es Viele – warum? Weil die Irrlehrer am Werk sind und den Menschen erzählen, was sie gerne hören wollen. Lange schon ist Jesus nicht mehr in den Gemeinden der Mittelpunkt, sondern wieder nur der Mensch, der sich selbst zu Gott macht, indem Er bestimmt, was gedacht werden soll. Manipulation ist ein Gruppenphänomen. Oben steht immer ein Führer.

Über Jesus lesen wir jedoch, dass ER das Fundament des Glaubens ist. Also steht unser Lebenshaus auf einem festen Grund, wenn wir auf Sein Wort bauen.

Eine Antwort auf „Israel und Jesus, der sichtbare Beweis für Gottes Existenz“

  1. Wenn ich dies lese, versuche auch ich mich in Ungläubige hineinzuversetzen. Wie muss es sein, wenn man denkt, dass es keinen Gott gibt? Das ist schwer für mich, jedenfalls kann ich es versuchen. Mir kommt auch Israel in den Sinn. Dessen Geschichte wurde in der Bibel an vielen Stellen vorgezeichnet. Israel ist das Volk Gottes, wie immer wieder betont wird. Es geht oft in die Irre, der Herr hat aber ein wachsames Auge darauf und es steht unter seinem Schutz. Es wurde zerstreut in alle Welt und nach Krieg und Holocaust wieder gesammelt und zurückgeführt. All dies wurde durch die Verheißungen vorhergesagt. Wie will jemand diese geschichtliche Tatsachen einordnen, wenn er den Einfluss Gottes ganz leugnet? Die Kontingenz, d.h. die Meinung, alles könnte sich so, aber auch genauso anders abgespielt haben, führt gerade bei der geschichtlichen Betrachtung des Volkes Israels ins Uferlose. Diesem Versinken in chaotisches Rätseln ist der Gläubige nicht ausgeliefert. Er erkennt, wie wunderbar die Erklärung der Ereignisse schon seit langer Zeit formuliert ist. Man fragt sich, weshalb so viele Menschen, diesen Führer durch die Zeit nicht zur Hand nehmen, aber so vielen selbsternannten Meinungsbildnern folgen. Deren Antworten überstehen nicht einmal die Zeit eines Jahres und werden durch die laufenden Ereignisse ausradiert. Das Wort der Bibel bleibt bestehen, da muss nichts revidiert werden.

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