Wer Gott fürchtet, dem wird die Sonne scheinen

Euch aber, die ihr meinen Namen fürchet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln.
Maleachi 3, 20

Mehr und mehr entsprechen die Predigten in den Kirchen nicht mehr dem klaren Evangelium, denn sie sind immer mehr dem ökumenischen Zeitgeist unterworfen. Das hat fatale Folgen, denn die Suchenden finden nicht mehr, was sie suchen, nämlich das nahrhafte lebendige Wort Gottes, von dem Jesus sprach… das den Glauben stärkt.

Der Mensch lebt von einem Jeden Wort, das aus Gottes Mund kommt… Matth 4,4

Deswegen ist es gut, sich nicht zu verlassen auf die Menschen, sondern selbst im Wort zu lesen. Die Gemeinschaft, zu der wir durch die Kindstaufe gehören, ist eine religiös-politisch-weltliche Zugehörigkeit. Das Himmelreich ist jedoch eine neue Heimat, die durch den Heiligen Geist gewirkt wird. Die Zugehörigkeit vollzieht sich in einer Art Neugeburt, die der Bekehrte erlebt. Meist wird er sich seiner Sünde bewusst und bittet Gott um Vergebung. Diese Demut ist wichtig, denn sie zeigt Gott, dass wir bereit sind auf IHN zu hören, IHN zu fürchten und in Seinem Wort zu lesen. Deshalb, wann immer du ein paar Minuten Zeit hast, nähre dich am lebendigen Wort Gottes.

Gebet
Herr Jesus, du warst als Mensch auf Erden und auch mit dabei als die Welt gemacht wurde. Du kennst den gesamten Plan aber auch die Tage, die dein Kommen ankündigen. Darum machtest du uns aufmerksam, dass wir nicht nur das Wetter deuten sondern die Zeichen, die du in deinem Wort genannt hast. Dazu gehören auch die Seuchen. Lass uns bereit sein, Deinen Willen anzuerkennen und bereit sein, das Hier und Jetzt zu verlassen, denn es wartet auf uns noch das Beste – Gemeinschaft mit Dir. Danke dafür und lasse uns fest bleiben in der Botschaft des Heils. Amen