Aus dem Psalm 51

Schaffe in mir Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist.
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir …

Ein Psalm ist meist ein Hilferuf, ein Dank, ein Gebet an den Allerhöchsten. Wie es für die frommen Juden und Christen üblich ist zu beten, so tun es auch die andern religiösen Menschen anderer Religionen. Was versteht man unter einem Gebet? Ist es ein Ritual, das man 5 mal am Tag vollzieht, wie Essen und Trinken? Ist es ein litanei-artiges Aufsagen von Versen? Kennen wir den Gott überhaupt mit dem wir reden? Ist ER nur ein Bild, eine Vorstellung?

Drängt es dich, Sein göttliches Wort zu lesen? Entstand schon die Frage nach dem Sinn Deines Lebens? Bist du dir deiner Schuld bewusst, die dich noch von Gott trennt? Spürst du, wie Er dich in Seiner Liebe zu sich zieht? Dann bist du auf dem richtigen Weg.

Das „Vater unser“, das Jesus in der Bergpredigt denen empfohlen hat, die IHM folgten, wird zwar überall in den christlichen Kirchen gebetet, aber es ist für viele eine leere Pharse.

Sieh dir das Gebet nochmal in Ruhe an und denke darüber nach, wen Jesus mit Vater meint. Lässt ein lebensspendender, liebender, vollkommener Vater seine Kinder ins Unglück laufen oder schickt Er einen Erlöser, Helfer und Retter? Das hat Er in Jesus Christus getan.

Gebet

Herr, ich will Dir danken, dass du mich so wunderbar gestaltet hast und mir eine Seele gabst, die Erlösung braucht um zu heilen. Bitte vergib mir, wo ich gesündigt habe und segne mein weiteres Leben. Lass mich nicht alleine und stärke meinen Glauben. Amen