Null Mitgefühl

Ihr Herz ist ohne Mitgefühl, / ihr Mund überheblich und stolz.
Ps 17,10

Der Psalm ist ein Gebet eines Verfolgten.
Wo beginnt denn die Verfolgung?
Sie beginnt immer mit schlechten Gedanken. Diese kommen aus den bösen und neidvollen Herzen: „Da ist keiner der gerecht ist, nicht einer“ Röm 3,10

Hes 38,10 So spricht Jahwe, der Herr: Zu der Zeit werden böse Gedanken in deinem Herzen aufsteigen, und du wirst einen boshaften Plan schmieden

Wie schlecht dachten die Pharisäer über Jesus?
Müssen wir uns auch prüfen?
Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch mehrere Situationen erlebt, in denen er über sich selbst erschrickt, weil er schlechte Gedanken hat. Aber eines ist sicher, wir dürfen sie dem HERRN Jesus ans Kreuz legen und IHN bitten, dass ER uns mit Seinem Heiligen Wort wieder auf einen guten Weg zurück bringt. Im Gebet geschieht, das so:

Herr, du kennst mein Herz und meine Gedanken. Bitte vergib mir, wo ich schlecht gedacht habe und nimm mir die Gedanken ab. Erfülle mich mit Deiner Liebe, Kraft und Besonnenheit und kümmere Du dich bitte um unser Seelenheil, das nur DU wirken kannst. Danke, dass Du uns liebst und uns so veränderst, wie Du uns haben willst. Amen