Null Mitgefühl

Ihr Herz ist ohne Mitgefühl, / ihr Mund überheblich und stolz.
Ps 17,10

Der Psalm ist ein Gebet eines Verfolgten.
Wo beginnt denn die Verfolgung?
Sie beginnt immer mit schlechten Gedanken. Diese kommen aus den bösen und neidvollen Herzen: „Da ist keiner der gerecht ist, nicht einer“ Röm 3,10

Hes 38,10 So spricht Jahwe, der Herr: Zu der Zeit werden böse Gedanken in deinem Herzen aufsteigen, und du wirst einen boshaften Plan schmieden

Wie schlecht dachten die Pharisäer über Jesus?
Müssen wir uns auch prüfen?
Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch mehrere Situationen erlebt, in denen er über sich selbst erschrickt, weil er schlechte Gedanken hat. Aber eines ist sicher, wir dürfen sie dem HERRN Jesus ans Kreuz legen und IHN bitten, dass ER uns mit Seinem Heiligen Wort wieder auf einen guten Weg zurück bringt. Im Gebet geschieht, das so:

Herr, du kennst mein Herz und meine Gedanken. Bitte vergib mir, wo ich schlecht gedacht habe und nimm mir die Gedanken ab. Erfülle mich mit Deiner Liebe, Kraft und Besonnenheit und kümmere Du dich bitte um unser Seelenheil, das nur DU wirken kannst. Danke, dass Du uns liebst und uns so veränderst, wie Du uns haben willst. Amen

Gottes Treue

Hebr 10,23 Lasst uns festhalten am Bekenntnis der Hoffnung, ohne zu wanken — denn er ist treu, der die Verheißung gegeben hat

Heute habe ich über Untreue nachgedacht.
Die meisten Menschen sind untreu. Die Politik ist (unbewusst) darauf aus, dass sich niemand ans Private bindet sondern dem Staat und der Wirtschaft dient. Menschen werden zu Leistungs-und Konsumbürgern. Kleinkinder werden zu früh in fremde Hände gegeben und haben mehrere Bezugspersonen, die es in seiner geistig seelischen Entwicklung verunsichern. Es entstehen Bindungsängste und seelisch Kranke, die sich im Konsumverhalten oder Leistungsprinzip verfangen haben und immer mehr scheitern.

Da braucht es doch ein großes Umdenken und Erkenntnis. Das kann uns die Bibel geben. Denn Gott ist treu und möchte eine Beziehung zu uns haben, und auf IHN können wir uns verlassen – ganz und gar. Was für ein gutes Gefühl der Geborgenheit entsteht, wenn man erstmal sein Herz und seine Gedanken für IHN geöffnet hat, können Worte nicht beschreiben. Deswegen bete ich jetzt einfach …

Lieber Vater im Himmel, ich bin dir so dankbar, dass ich dich kennenlernen durfte, mit all deinen Werken und Möglichkeiten, in deinem Wort. Was bist du nur für ein genialer liebender Vater, der uns nie im Stich lässt, wenn wir nach IHM rufen. Danke, dass Du auch in Jesus auf Erden warst um uns zu erzählen, worauf es ankommt.
Mögest du unser Tun segnen und uns bewahren vor allem Bösen. Amen