Wir sind nur Gast auf Erden

Wie soll es aber sein? Ich will beten mit dem Geist und will auch beten mit dem Verstand; ich will Psalmen singen mit dem Geist und will auch Psalmen singen mit dem Verstand.

1Kor 14,15

Ich weiß noch sehr gut, wie mich der Gesang von manchen Liedern schon als Kind berührt hat. Ich bekam eine starke Sehnsucht, nach der Ewigkeit, wenn ich das Lied sang: „Wir sind nur Gast auf Erden … „. Es war Traurigkeit und Trost zugleich, die mich befielen und die Tränen rollten.

Wir leiden in dieser sündhaften Welt, wo wir als gläubige und bibeltreue Christen angefeindet werden, und sehnen uns nach der Ewigkeit bei Gott. Im Singen erfahren wir tiefe Nähe, Dankbarkeit und Freude, Gott gegenüber, die zum Lobpreis wird. Gott zur Ehre loben und preisen wir, den HERRN unseren Erlöser, während unser Herz geläutert wird. Das Bewusstsein der Vergebung unserer Schuld, fließt in den Tränen dahin und reinigt unsere Seele im Wasserbad, der Liebe Gottes. Gesang ist uns Menschen geschenkt um mit Gott zu kommunizieren, IHM die Liebe und Ehre darzubringen, die nur IHM gebührt.

Es wird Zeit zu vergeben. Es ist Zeit in Ordnung zu bringen, wo wir falsch gehandelt haben, indem wir Buße vor Gott tun und IHN bitten, die zu befreien, denen wir weh getan haben, sei es durch Nachlässigkeit oder Unvernunft, sei es auch durch Rache oder Missgunst. In jedem Falle haben wir uns auch immer schuldig gemacht an Gott, bis wir umkehrten von unserem selbstbestimmten Weg.

Gebet

Hab Dank HERR für die Lieder, die Psalmen und unsere Erfahrungen damit. Segne unseren Tag und lasse uns bereit sein, wenn du kommst. Amen